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Die zweite Generation basierte auf der K-Plattform von Chrysler. Dieser wurde von 1981 bis 1988 gebaut.
Die K-Bodys gab ihn in vielen Karosserievarianten. Als 4-Türiger Stufenheck, als Coupe, Kombi und Convertible. Dodge vermarktete den Wagen als Dodge 400. Dieser wurd 1984 vom Dodge 600 abgelöst. Neben dem K-Body 600 gab es noch die auf Basis des E-Body gebauten 600 ES Sedan. Im Grunde eine etwas längere Version des K-Bodys.
Der K-Body Lebaron wurde grundsätzlich mit Reihen-4-Zylinder Motoren ausgeliefert. Neben den Chrysler 2,2 und 2,5 Liter Motoren, die teilweie mit einem Turbolader aufgeladen wurden, gab es auch eine 2,6 Liter Maschine von Mitsubishi die zu dieser Zeit in sehr vielen Fahrzeugen verschiedenster Hersteller verbaut wurde.
1986 wurde der J-Body LeBaron eingefüht und das K-Body-Coupe sowie das Cabriolet vom Markt genommen. 1987 folgte die Limusine. Der Town & Country-Kombi wurde erst 1988 gestrichen.
Das Cabriolet war seit langen der erste offene US-Wagen, der in Serie gebaut wurde. Als letzter amerikanischer Serien-Convertible wurde 1976 die Produktion des Cadillac Eldorado eingestellt und so gab es eine lange Cabriolet-freie Fase bei den amerikanischen Herstellern.
Sicher nicht zuletzt der Erfolg der K-Cars half Chrysler damals aus einer schweren Krise heraus.
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| Antrieb: | Vorderachse |
| Bremsen v,h: | Scheibe, Trommel |
| Motoren: | 2,2l, 2,5l, 2,6l |
| Getriebe: |
4-Gang Schalter
5-Gang Schalter
3-Gang Automatik
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| Länge: | 4564 mm |
| Breite: | 1740 mm |
| Höhe: | 1346 mm |
| Leergewicht: | 1101–1259 kg |
| Radstand: | mm |
| Tankinhalt: | l |
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