Getriebe Rebuild

Hier geht es nur um das 4-Gang-Automatikgetriebe vom V6.

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Hoggi
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von Hoggi »

Hi Nonickatall,
Du unterschätzt uns, hier gibt es genug Leute, die sogar ohne Profiwerkzeug und ohne Bühne oder Grube das ganze Auto und den Motor zerlegt und zusammengesetzt haben, auch VA und HA, Lenkung, Federbeine, Ventilschaftdichtungen usw ...
Interesse ist auch da!
Getriebeausbau wurde vor Jahren beschrieben (war das User Plymouth?? Oder OLK?), leider auch ohne Bilder. War aber wohl tricky, es ging um den genauen Winkel, um den der Motor gesenkt und gedreht werden mußte. Mein Tipp an Dich, den Wandler gleich im Getriebe zu lassen, kam daher. Ein weitere Bericht ist auf allpar.com
Zur Arbeit am Getriebe selbst: WHB und YouTube!
Also, wir freuen uns auf die Bilder vom Einbau.
Die Bilder legen wir uns dann in umgekehrter Reihenfolge zurecht :-)
Viel Erfolg,
H.
88er 2.2l Turbo1 Cabrio

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Nonickatall
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von Nonickatall »

Habe schon mal zwei Bilder in die Galerie hoch geladen, aber wie kriege ich die hier in den Beitrag? *grübel

Getriebe ausgeräumt
Bild

Input drum zerlegt
Bild

Edit Ratte 23:57 2016-05-18
Einfach den Knopf "Img" verwenden und den link zum Bild dazwischen kopieren
Wie das dann aussehen soll, kannst Du sehen, wenn Du diesen Beitrag nochmal editierst

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omafits
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von omafits »

Hey Jungs mal im ernst Hebebühne braucht man dafür nicht, Grube auch nicht, für den Ausbau reicht eigentlich ein guter Wagenheber und Böcke.
Und auch der Einbau geht so.
Ok ich habe da zwar nen Gearjack für aber auch nur weil ich es öfter mache.
Eine 38iger Nuss ? ist wohl auch kein Spezial Werkzeug .
Das Problem ist doch auch nicht das zerlegen und überholen :wink:
Das Problem ist, es möchte keiner bezahlen, der überhol Satz ist den meisten schon zu teuer, und wenn man dann noch was für die Arbeit möchte wird's meist schon eng :twisted:
Firmen zum überholen gibt es ja, meine 1800€ und denke der preis ist gerechtfertigt mit Garantie .
Hab noch ein ganzes "funktionierendes A604" liegen wenn echt so viel Interesse besteht, mache ich dazu ein Blogbeitrag auf meiner HP.
Aber gibt ja einige gute Videos bei You Tube.
Das eigentliche Problem bei den Getrieben ist doch meist die Steuereinheit in der Ölwanne, und da wird es interessant.
Ich habe zwar die Bücher auf Deutsch über das A604 wie, was und wo man den druck prüfen muss , welcher Druck wann und wo anliegen sollte.
Aber bis Dato wollte jeder immer lieber ein Gebrauchtes Getriebe eingebaut bekommen, also keine zeit zum Testen, und extra ein Prüfstand für das Getriebe bauen nääääääääää.
Aber wenn ich mal einen Schönen Baron mit defekten Getriebe finde dann wird geprüft :-)
1989 TC Turbo

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Nonickatall
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von Nonickatall »

omafits hat geschrieben:Hey Jungs mal im ernst Hebebühne braucht man dafür nicht, Grube auch nicht, für den Ausbau reicht eigentlich ein guter Wagenheber und Böcke.
Und auch der Einbau geht so.
Ok ich habe da zwar nen Gearjack für aber auch nur weil ich es öfter mache.
Eine 38iger Nuss ? ist wohl auch kein Spezial Werkzeug .
Das Problem ist doch auch nicht das zerlegen und überholen :wink:
:ironie:
Klar, kann man ein Getriebe auch ohne Hebebühne ausbauen, das geht sicher auch auf einer staubigen Straße durch die Tuntra, mit einen Bock und einem Wagenheber und das Getriebe zerlege ich am Waldrand auf einer aufgeschnittenen Lidl Tüte.

"Come on" würde der Ami sagen.

Und was das Werkzeug angeht.

Das ist die Liste der Dinge die man zusätzlich, zu dem wohl in jeder Werkstatt vorhandenem Werkzeug, braucht:

Zughammer
Abzieher verstellbar
Drehmomentschlüssel 23Nm, 270Nm
Messuhr, anklemmbar mit kurzem und langem Pin
Messblättchen 0,1mm, 0,08mm
Langer Seegerringschlüssel
Federkompressor Miller 5058-3,5059,6057
Miller L-4518
Haltewerkzeug Miller 6259
Federkompressor spezial
Gauge Lock
Schleifstein
Hohnahle
Spezialwerkzeug differenzial
Presse

Klar vielleicht hat man davon einen Abzieher, ich habe ca. 10 Stück aber keinen der passte. Also habe ich mir einen geschweißt. Ach klar. Ein Schweißgerät haben hier sicher auch die meisten. Wenn nicht, mach ich ein Feuer am Waldrand. :roll:

Und abgesehen davon. Die Steuereinheit ist eben nicht das Problem. Das Problem sind in der Regel verschlissene Lamellen oder gebrochene Sprengringe. Den verschmutzten Solenoid Block rechne ich mal nicht dazu, weil man den ja ohne Getriebe Ausbau überholen oder tauschen kann. Die Steuereinheit, wahrscheinlich meinst du den Ventilblock wird auch überholt, mit neuen Dichtungen versehen und die Kolbenöffnungen werden gehont. Dann braucht ich keine Drücke prüfen. Denn die stimmten oder ich hab´s falsch gemacht.
Das Problem ist, es möchte keiner bezahlen, der überhol Satz ist den meisten schon zu teuer, und wenn man dann noch was für die Arbeit möchte wird's meist schon eng :twisted:
Firmen zum überholen gibt es ja, meine 1800€ und denke der preis ist gerechtfertigt mit Garantie .
Der Überholsatz kostet 132€, wenn man nicht gerade bei Rockauto mit den völlig überteuerten Versandkosten kauft.

http://www.ebay.de/itm/261308020028?_tr ... EBIDX%3AIT

Das Austauschgetriebe habe ich schon preiswerter inkl. Versand für 1.100, gesehen. Irgendwo bei einem Berliner Getriebeüberholer. Wenn man natürlich bei Rockauto kauft und 484€ Versandkosten zahlen will... :roll:

Ich will nicht den Eindruck vermitteln, ich sei der Mechaniker vor dem Herrn und niemand anders außer mir könnte das, aber ich zerlege Autos und bekomme sie meistens wieder zusammen seit meinem 16ten Lebensjahr und habe eine "fast" komplette Werkstatt. Ein "normaler" Schrauber, bekommt das mit der Anleitung in einer gut ausgestatteten Mietwerkstatt mit Geduld und Spucke sicher auch hin.

Aber die meisten der "normalen" Schrauber hier, die schon mal den hinteren Fensterheber repariert, Inspektion gemacht und sich auch eine Spurstange auszutauschen zutrauen, die werden meist weder die Zeit, noch das Werkzeug und vielleicht auch nicht das Quentchen Erfahrung haben was man braucht.

Hier den Eindruck zu vermitteln, das macht man mal eben am Straßenrand unter der Laterne ist ja wohl leicht daneben. Vor allem wenn man dann in Folge schreibt, dass man es selbst noch nie gemacht hat. :wink:

Nichts für ungut..

LG
Ralf
Zuletzt geändert von Nonickatall am Fr 20. Mai 2016, 08:51, insgesamt 1-mal geändert.

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nando
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von nando »

Ralf ich bin da voll bei dir :mrgreen:
92' 3,0 V6 US-Modell 5 Gang Schaltgetriebe (wieder zu Hause )
90' 3,0 V6 US-Modell Automatik
2000' Chevrolet Silverado 5,3 V8 4x4

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omafits
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von omafits »

Ok also siehst du, nun sind wir doch schon weiter.
Werkzeugliste .
Nun kann jeder Googeln und sich überlegen besorg ich mir das, oder kann ich mir das bauen.
Ich möchte bestimmt nicht den Eindruck vermitteln das überholen kann jeder.
Aber es ist doch schön wenn sich jeder selbst überlegen kann ob er es macht oder nicht, und nicht schon verzweifelt weil er keine Bühne hat :lol:
Den ja das ausbauen ist auch auf dem Waldweg möglich :lol:
Klar sollte jedem hier bewusst sein das man es danach wenigstens in die Garage bringen sollte, aber soviel Hirn wird hier wohl der Großteil haben.


Und nun mal zu dem Punkt mit dem "Lamellen"
Das war nun bei deinem der Fall.
Aber wenn ich hier einen Baron mit sauberen ÖL und 120tkm habe denke ich darüber nicht nach, genauso wie bei Autos die Normal schalten , dann Limp und dann 5wochen wider gut , und dann wider Limp .

So nun zum Zerlegen.
Ja ich habe das A604 noch nicht zerlegt, aber das A555, A568, A470, A404
Ja ich weis 2 sind Schalter aber auch da muss man mal Lager wechseln.
Bei den 3 gang Automaten ist es auch meist die Bänder.

So und nun mal viel glück weiterhin und viel Erfolg.
LG
1989 TC Turbo

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Nonickatall
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von Nonickatall »

omafits hat geschrieben: Und nun mal zu dem Punkt mit dem "Lamellen"
Das war nun bei deinem der Fall.
Aber wenn ich hier einen Baron mit sauberen ÖL und 120tkm habe denke ich darüber nicht nach, genauso wie bei Autos die Normal schalten , dann Limp und dann 5wochen wider gut , und dann wider Limp.
Ich kann mich nicht erinnern hier pauschal, sozusagen vorsorglich, zum Tausch der Lamellen geraten zu haben. :wink:

Natürlich steht die Diagnose was das Getriebe hat, VOR dem Ausbau und Zerlegen. Aber dafür kann man es ja z.B. auslesen, was bei mir klar angezeigt hat, dass die Lamellen des "low Gear" unter dem Verschleissmass sind.

Und was der Kilometerstand bzw. das der Zustand des Öls zur Diagnose des Lamellenverschleißes beitragen soll, erschließt sich mir nicht. Meiner hat mit 89.000km ein Chrysler Austauschgetriebe bekommen. Nun hat er 189.000km runter und die Lamellen sind verschlissen. Lag vermutlich daran, dass der viel mit Anhänger und im heißen Spanien gefahren ist. Der Vorbesitzer hatte noch Ölwechsel machen lassen.

Also Öl sauber und 100.000 Kilometer Fahrleistung und geschaltet hat er meistens auch gut zwischen den Limp Modes. Nach Deiner Ansicht können es die Lamellen also nicht sein. :?

:ironie:
Gut, dann baue ich es wieder zusammen und suche woanders nach dem Fehler...

Trotzdem Danke für die guten Wünsche.. :wink:

LG
Ralf

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omafits
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von omafits »

"Das Problem sind in der Regel verschlissene Lamellen oder gebrochene Sprengringe."

Soviel zu Pauschal .

Und immer noch viel Erfolg.
1989 TC Turbo

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Nonickatall
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von Nonickatall »

omafits hat geschrieben:"Das Problem sind in der Regel verschlissene Lamellen oder gebrochene Sprengringe."

Soviel zu Pauschal .

Und immer noch viel Erfolg.
:roll:

Ich rede vom defekten Getriebe, dass einen Ausbau und die Zerlegung benötigt. :?

Es gibt natürlich viele andere Defekte/Probleme, wie Kabelbruch, falsches Öl, defektes Steuergerät, defekter/verdreckter Soleniodblock, Ölverlust oder auch der Wandler. Aber die brauchen zur Reparatur nicht die Zerlegung. Natürlich kann auch die Ölpumpe oder der Ventilblock Probleme machen, was beim A604 eher selten der Fall sein dürfte, weil beides recht einfach aufgebaut ist.

Deswegen meine Behauptung, dass es meist Lamellen (weil Verschleißteil) oder Sprengring, die brechen nämlich schon mal und dann ist der Vortrieb in einem oder mehreren Gängen futsch, weil der Kolben der die Lamellen bewegt, dann keinen Gegendruck mehr hat.

:ironie: Aber das kannst Du natürlich als ausgewiesener A604 Experte, der schon beachtliche 0 Getriebe repariert hat, ja bestimmt besser erklären.. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Und nochmal danke für die Erfolgswünsche, auch im Namen meiner Eltern..

LG
Ralf

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Nonickatall
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von Nonickatall »

So nun aber zurück zum Thema, Presse ist heute gekommen, Input Drum nun komplett zerlegt, jetzt geht es an den Zusammenbau.

Werde Bilder machen und diese posten..

LG
Ralf

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Nonickatall
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von Nonickatall »

So Input Drum weitestgehend montiert.

Ganz schön knifflig. Die O-Ringe und Dichtungen gleichen sich sehr stark, sind im Paket leider nicht beschrieben und wenn man die Kolben zusammensteckt, muss man Kraft aufwenden. Da hat man Angst die neuen Dichtungen gleich zu beschädigen.

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omafits
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von omafits »

Deswegen meine Behauptung, dass es meist Lamellen (weil Verschleißteil) oder Sprengring, die brechen nämlich schon mal und dann ist der Vortrieb in einem oder mehreren Gängen futsch, weil der Kolben der die Lamellen bewegt, dann keinen Gegendruck mehr hat.


Dann wirft er ein 60iger Code.
Code 60 bis 63 - Unzureichende Kupplungsvolumenindex - CVI (1990 und höher)
60 - L / R
61 - 2/4
62 - OD
63 - UD

Diagnose - Tipp
CVI - Codes können durch eine der folgenden Bedingungen eingestellt werden
Gebrochene OD Druckplatte verjüngte Sprengringe
Kupplungspakete falsch montiert oder zu eng eingestellt :!: (Tipp falls es Probleme gibt)
Abgenutzte Speicherbohrungen
Undichte Speicher Dichtungen

Und ja 0 A604 seit nunmehr 13 Jahren Le Baron schrauben, ok denke du hast recht wird mal langsam zeit :roll:
Denke aber schlimmer als das A4LDE von meinem Explorer wird es nicht werden :wink:
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Nonickatall
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von Nonickatall »

omafits hat geschrieben:Und ja 0 A604 seit nunmehr 13 Jahren Le Baron schrauben, ok denke du hast recht wird mal langsam zeit :roll:
Denke aber schlimmer als das A4LDE von meinem Explorer wird es nicht werden :wink:
Kannst ja erstmal abwarten ob es mir gelingt.. :wink:

Ich denke wenn man mal ein Automatikgetriebe, egal welches, gemacht hat und ungefähr weiß was einen erwartet, ist das schon mal eine gute Voraussetzung. Wichtig ist, dass man eine entsprechende Anleitung für das jeweilige Getriebe findet, denn nur da stehen die Punkte auf die man achten muss, was man in welcher Reihenfolge zerlegt usw..

Wer dieses Anleitung für das A604 benötigt schreibt mich an, ich gebe es gerne weiter..

LG
Ralf

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omafits
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von omafits »

Ach ich denke schon das du das wider zusammen bekommst :wink:
Und wird wohl auch laufen, warum auch nicht ?
Anleitung hast du , also , schlimm ist meist nur ohne genaue Anleitung , und beim zerlegen macht es irgendwo pling, und dann liegt da eine oder 2 Federn und man weis nicht woher :twisted:
Aber sonst ist das lego für Große .
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Nonickatall
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Re: Getriebe Rebuild

Beitrag von Nonickatall »

omafits hat geschrieben:und beim zerlegen macht es irgendwo pling, und dann liegt da eine oder 2 Federn und man weis nicht woher :twisted:
Jo, das liebe ich auch beim Schrauben... :twisted:

Oder es bricht die Low/revese clutch plate?!? :evil: :twisted: :evil:

Verstehe ich nicht. Das Ding hat einen Riss... :?: Das ist eine gut 5 mm dicke Stahlplatte und ich habe da nicht mit dem 5kg Fäustel gearbeitet.. Habe sie ganz leicht mit einem Holz und einem Plastikhammer getrieben, damit die Clutches genug zusammengehen, damit ich den Snap Ring rein bekomme. :oops:

Oder das Ding war schon gebrochen? Kann ich mir nicht vorstellen, das hätte der Automat bestimmt nicht lange mitgemacht.. Oder schon angebrochen? *Rätsel

Na, ja.. Erst mal in Amiland bestellt, also wieder Baustop, obwohl ich heute mit Reinigen des Gehäuses, Austauschen der Simmerringe, Überholung des Ventilgehäuses und Beginn des Zusammenbaus ganz gut voran gekommen bin.

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