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heisses thema
von chrylser gibt es eindeutige empfehlung (glaube alle 60000km oder ein jahr).von fahrern des baron reichen die meinungen von "am besten täglich" bis "getriebeöl verbrennt nicht und kann deshalb das ganze autoleben lang drin bleiben"
eine diskussion über getriebeöl hatten wir vor ein paar tagen.da sind eben diese meinungen geäußert worden (ich habe natürlich etwas übertrieben,um zu zeigen,dass 10 fahrer = 10 meinungen ):)
3,0 V6 Automat, BJ '92 , Motor 370.000 km,Getriebe 210.000 km
Es zeigt sich auch ein Trend ab:
Jeder der mittlerweile sein 2tes oder gar 3tes Getriebe (A604) drin hat,
wechselt NUN komischerweise häufiger das Getriebe-Öl samt Filter aus als VORHER
1992 Chrysler Saratoga 3.0 V6 - 220 000 KM
1990 Chrysler Voyager AS 3.0 V6 -180 000 KM
1989 Plymouth Acclaim 3.0 V6 - ??? Miles
1990 Chrysler Voyager AS 3.0 V6 - 78 800 KM (Erstbesitz)
Den Filter kann man drin lassen. Der ist eigentlich nur für den Notfall, wenn nämlich was kaputt geht und dann die Fetzen im Öl herumschwimmen. Diese Trümmer könnten sonst weitere Schäden verursachen.
Vorher verstopfen die alten Filter nicht, sind also so gut wie neue.
Der Öldruck im Getriebe wird sowieso geregelt. Ein nur zum Teil verstopfter Filter stört also nicht weiter.
man sollte nicht auf solche schlaue Antworten hören. Filterwechsel im Automatikgetriebe geht nur bei abgebauter Ölwanne, und da können keine Fetzen darin rumfliegen. Ich weiß manchmal nicht woher solche Weisheiten stammen die hier nieder geschrieben werden.
Diskutiere niemals mit Idioten!
Die ziehen dich auf ihr Niveau runter -
und schlagen dich dann durch Erfahrung.
gemeint ist folgende Situation: Es geht während der Fahrt bei angeschraubter Getriebeölwanne was kaputt im Getriebe. Es entstehen Metallspäne und/oder Gummidichtungsteilchen, zum Beispiel. Weil die Getriebeölpumpe ja noch läuft, wird weiterhin Öl angesaugt und ins Getriebe gepumpt. Da könnten nun die Trümmerteilchen was verstopfen oder für zusätzlichen Abrieb sorgen usw. Aber das passiert nicht, weil sie im Filter hängen bleiben. Der Filter verhindert also Folgeschäden. Repariert werden muß aber trotzdem, nämlich der ursprüngliche Schaden.
Der normale Abrieb wird natürlich auch gefiltert. Während des Normalbetriebs ensteht aber nicht genug Abrieb, um den Filter wirklich zu verstopfen.
H.
Zuletzt geändert von Hoggi am Di 15. Sep 2009, 06:54, insgesamt 1-mal geändert.
Könnte es zwar amüsant finden, dass sich im LeBaron-Forum auch mal welche streiten (ist sonst ja das netteste Forum, das es gibt ), aber möchte euch eher zu etwas mehr Ruhe und Besonnenheit ermuntern!
Die Erklärung von Hoggi klingt aber doch logisch, finde ich!?
Ist die also falsch? WAS ist denn dann daran falsch?
(hatte ich auch so verstanden, dass er Metallspäne von Schäden WÄHREND der Fahrt meinte)
Aber sagt mal, wenn das tatsächlich stimmt, dass der Filter vom normalen Betrieb nicht verstopft, sondern nur bei Schäden im Getriebe, er (der Filter) aber andererseits durch seine Existenz weiteren/größeren Schäden bewahrt, dann kriegt man den "Schaden" also wohl gar net mit - wie soll man dann also wissen, wann man den Filter mitwechseln soll?
Lieber Leitwolf als Lemming
90er LeBaron 3.0 V6, 95er GrandCherokee 5.2, 97er GrandCherokee 5.2 Offroad-Umbau, 76er Volvo 264 (H-Kennzeichen) und ne kl. Youngtimersammlung auf 07er Kennzeichen
Schauen wir uns das ganze mal von der praktischeren seite an LOL...
a) der Getriebe-Ölfilter kostet keine 20 juros, also warum nicht mitwechseln, beim ATF-ÖW?
b) die ATF-Brühe ist mineralisch und hält daher nicht allzulange, also alle 1-2 jahre oder alle 15-20000 allerspätestens raus damit.
8 Liter ATF kosten vielleicht 50, der Filter <20, ne Dose Bremsenreiniger/WD40 o.ä. 2-3 eus, nen Kaffee 2eus und nen 10er für die Hobby sind also 85 eus alles. Das macht jährliche Betriebskosten von umgerechnet etwa 23 cent am tag.
Wenn man sich nun den Luxus einer Ölablasschraube gönnt, dann geht das ganze ohne grosse Sauerei ruckizucki. Also Schraube auf, Öl raus, Wanne ab, Filter ab, saubersprühen alles, Schraube rein, Filter rein, Deckel dran, Öl rein und das wars.
Das alles scheint mir irgendwie günstiger als 1200-1800 für nen regeneriertes Getriebe
aber gerade mit Ölablaßschraube geht es ja noch viel ruckizuckigerer, wenn man weiß, daß der Filter drin bleiben kann.
Wenn ein Defekt im Getriebe ist, muß der Filter mit raus, klar.
Das Getriebe ist im Unterschied zum Motor ein (idealerweise) geschlossenes System. Es kommt nix raus und es geht nix rein. Das Getriebeöl wir nur heiß gequirlt und hält daher ewig. Es gibt ja auch für normal belastete Autos das Wartungsschema, das keinen Wechsel enthält, für satte 10 oder 20 oder 100 Jahre oder für 500 000 km oder so (weiß nicht soo genau). Auf ganz lange Sicht kommt halt immer ein bißl Sauerstoff ans Öl, das oxidiert dann langsam.
Noch was zum Ölstand, für schöne Diskussionen (Wir streiten doch nicht, wir haben ein Thema zu klären, schnell und effizient, zum Wohl unserer Schlitten.)
Zu niedriger Ölstand: Das Öl wird zu heiß, das Getriebe altert vorzeitig. Wenn der Ölstand noch tiefer sinkt, wird Luft angesaugt und das Getriebe funzt nicht mehr gscheit.
Zu hoher Ölstand: Kein Problem, solange die Zahnräder das Öl noch nicht zu Schaum schlagen. Dann aber ist statt Öl nur noch Schaum da, der wird angesaugt, kann keinen Druck übertragen und das Getriebe fängt an zu spinnen.
Wie beim Motor hat der Öldruck im Getriebe mit dem Ölstand zuerst mal nichts zu tun.
Also entweder verwechsel ich da grad was mit unseren vielen Autos oder es stimmt, dass
- die A604-Getriebe der meisten von uns hier KEINE Ölablassschraube haben!
- das Automatikgetriebeöl unabhängig von der Laufleistung alle 1-2 Jahre gewechselt werden sollte!
Dass man sein Automatiköl quasi "ewig" drinlassen kann, hab ich ja noch nie gehört, dann könnte man es ja überall sonst auch ewig drinlassen, das hat ja nix mit geschlossenem oder nicht-geschlossenem System zu tun, sondern mit dem Alterungsprozess des Öls (zugegebenermaßen bin ich aber auch zu viel, bei unseren 200-km-pro-Jahr-Autos jedes Jahr das Motoröl zu wechseln).
Und in WELCHEM Chrysler hast DU denn bitteschön so ne tolle Automatikgetriebeölablassschraube? Oder nachgerüstet?
(Die Aisin-Warner-Automaten hatten das, okay, aber wer hat schon dieses Getriebe drin?)
Lieber Leitwolf als Lemming
90er LeBaron 3.0 V6, 95er GrandCherokee 5.2, 97er GrandCherokee 5.2 Offroad-Umbau, 76er Volvo 264 (H-Kennzeichen) und ne kl. Youngtimersammlung auf 07er Kennzeichen
Hallo
Hab mir in meine Getriebeölwanne eine Ablaßschraube rein machen lassen.
Hat mir damals glaube 20 € gekostet.
Mein Getriebeöl kommt alle 2 Jahre raus und zwar mit Filter egal wieviel Kilometer gefahren wurden.
Es sollte nicht auf ein paar Euros ankommen.
Ich sag immer sicher ist sicher.
Gruß Dieter
Treffen am 19.09.09 in 92637 Weiden
Le Baron Cabrio 3,0 V6 Automatic Bj. 91
2. Getriebe bei 136000 Kilometern
Honda Accord 2,4 Type S
Kia Ceed SW