Riße im Zylinderkopf

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Flamboyant
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Riße im Zylinderkopf

Beitrag von Flamboyant »

Schlimmer erster Mai!

An vom Daytona ausgebauten Zylinderkopf (2,5 Liter, Turbo) sind deutlich Riße zu erkennen.

Zwischen den Ventilen ist ein schmaler Steg der bei allen vieren gerißen ist. Zusätzlich ist der Steg zwischen dem schräg gebohrten kleinen runden Kanal und dem Kanal in einer Dreiecksform gerißen.

Wie kann das sein, ich habe den Motor immer schonend gefahren, nie schneller wie 140, immer früh hochgeschaltet?

Als ich in zuletzt gefahren bin hat er weiß geraucht, ich dachte daß kann "nur" die Zylinderkopfdichtung sein, jetzt hat der Kopf Riße!

Muß ich den Kopf nun wegschmeißen und mir nach einem neuen umsehen?

Bitte erklärt mir die Katastrophe.
Wie Gott es fügt, so lacht und weint der Mensch

Hoggi
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von Hoggi »

Hi Flamboyant,

diese Risse hatte meiner auch, als ich ihn gekauft hatte, mit 17 (der Baron).

Die Alu-Legierungen damals waren halt noch nicht so gut wie heute. Das Problem tritt häufig auf.

Deshalb soll man ja kein x-beliebiges Kühlmittel aus dem Baumarkt nehmen, sondern das originale von Chrysler. Das enthält nämlich Zusätze (Wasserglas, Silikat), die beginnende Risse verstopfen.

Es gibt solches Kühlmittel natürlich auch im Fachhandel, "mit Alu-Guard-System" oder so ähnlich.

Man kann auch vorbeugend das gute "Bar's Leak Original" zum Frostschutz dazugeben.(Achtung, das richtige nehmen.) Das mache ich.

Den Kopf könnte man löten oder schweissen. Beides habe ich nicht probiert. Günstiger ist es wohl, einen gebrauchten Kopf zu nehmen oder einen neuen (aus Nachfertigung, siehe Internet) zu kaufen.

Viel Glück,

H.
88er 2.2l Turbo1 Cabrio

3-20-Zeichen
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von 3-20-Zeichen »

Oh mann, da liegt wieder so einiges bei Hoggi's Antwort im argen, nämlich so ungefähr alles:

An den Stegrissen (auf den Stegen zwischen den Ventilsitzen halt...) wird man dank Brennraumtemperaturen nichts löten, und wegen der Legierung wenig brauchbar schweißen können ==> wenn der durch ist, isser durch, da hilft nur erneuern.
Das irgendein Kühlmittel da "rechtzeitig" eingesickert wäre und die "beginnenden Risse"(??) wieder verstopft hätte: na hoffentlich nicht! An der Stelle ein ständiger milder Wasserfall von "Leckdichtmittel" wäre wieder was für die Stalaktitenbildung, nicht für Verbrennungsmotoren....
Solche "Ereignisse" hab ich an einem gusseisernen waagerechten Kloabflussrohr im Keller, da rostets tropfenbildend immer wieder zu, aber im Motor möchte ich sowas echt nicht haben....

Nur das der Baron an materialbedingt an merkwürdigen Stellen reißt, da hat der Hoggi wohl recht...
aus gegebenem Anlass: "wenn Du merkst, dass Dein Pferd tot ist, steig lieber ab..."

Flamboyant
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von Flamboyant »

Vielen Dank an Euch zwei!

Muß ich mir wohl nach einem Ersatzkopf umsehen. Zwei Fragen noch daszu: Sind die Köpfe vom 2,2 und 2,5 Liter die gleichen? Gibt es Unterschiede von Turbo zu Nichturbokopf?

Zuerst werde ich mal bei uns in der Biete / Suche Abteilung anfragen, danach zu Ebay. RockAuto bieten nur Überholungen, das wird wohl nicht mehr helfen.
Wie Gott es fügt, so lacht und weint der Mensch

Hoggi
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von Hoggi »

@ 3-20-Zeichen :

Hier kannst Du Dich fortbilden:

http://www.allpar.com/fix/cracks.html

Zitat:
Genuine MOPAR antifreeze, recommended in Chrysler owners manuals, contain a small amount of sodium silicate to stop internal leaks as they develop. Hence, leaking head gaskets and cracked heads are usually only a problem if you haven't been using genuine MOPAR antifreeze as Chrysler recommends

Aluschweißen ist auch eine Sache der Kenntnisse....fürs Löten nimmt man Alulot, das wegen der Brennraumtemperaturen genauso wenig schmilzt wie der Kopf selber. Obs allerdings halten würde, weiß ich nicht, würde ich aber gern mal ausprobieren.

H.
88er 2.2l Turbo1 Cabrio

3-20-Zeichen
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von 3-20-Zeichen »

Wenn Du amerikanische Werbemärchen tatsächlich für Bildung hältst, na dann gute Nacht Marie.....
geh man lieber Federn spannen, mit nem Schnürsenkel.

Nochmals: an die Stege zwischen den Ventilsitzen kommt im Normalbetrieb kein Kühlmittel der Welt, und wenn solche Risse von dort erst bis zum nächsten Wasserkanal durchgehen, "beginnen" sie nicht, sondern die Lebensdauer des Teils endet dann.
aus gegebenem Anlass: "wenn Du merkst, dass Dein Pferd tot ist, steig lieber ab..."

Flamboyant
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von Flamboyant »

Also Hoggi, was 3-20-Zeichen da schreibt, ist für mich als Laien einleuchtend. Am Steg zwischen den Ventilen ist kein Kühlkanal, also kann einer Rißbildung in dem Bereich durch einen Kühlmittelzusatz auch nicht vorgebeugt werden.

Ich werde einen guten Zylinderkopf suchen müßen, hier im Forum möchte ich anfangen. Hilfreich wäre deshalb zu wißen, ob die Köpfe vom 2,2 und 2,5 Liter indentisch sind und ob Turbo oder nicht Turbo egal ist.
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Hoggi
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von Hoggi »

http://www.allpar.com/mopar/images/fast-burn-heads.jpg

Hier kann man mal sehen, wie nah die Kühlwasserkanäle an die Ventile herankommen. Leider ist die Wassertasche zwischen Ein- und Auslaß aus dieser Richtung nicht zu erkennen, sie ist aber da.

Ja, es ist schwer zu begreifen, wie das funktioniert mit den Kühlwasserzusätzen. Stimmt, der sichtbare Riß startet im Brennraum und erreicht erst später das Kühlwasser. Aber schon lange vorher sickert Kühlwasser durch den Schadensbereich, der entlang der sog. "Korngrenzen" geschwächt ist. ("Interkristalliner Bruch"). Da hilft der Kühlwasserzusatz beim Zustopfen und beim Verlangsamen der Rißausbreitung.

@Zeichen: Du hast allpar.com noch nie angeschaut, gelle ? NOCH NIE !

H.

(Keine weiteren Beiträge zum Thread)


Edit by Arnd:
allpar.com mag manchmal keine deep-Links auf Bilder. Wenn eine Fehlermeldung kommt: Das Bild befindet sich hier auf der Seite. Ist ungefähr in der Mitte der Seite. Am besten in der Seite nach "Fast Burn heads" suchen.
88er 2.2l Turbo1 Cabrio

3-20-Zeichen
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von 3-20-Zeichen »

Hoggi hat geschrieben: @Zeichen: Du hast allpar.com noch nie angeschaut, gelle ? NOCH NIE !
Brauch ich auch nicht, wenn ich nur mal all das lese, was du von derselben Seite nicht mitzitiert hast:

Note: Allpar does not take responsibility for the veracity of any information or opinion presented, does not claim expertise, has not necessarily verified or performed the fix, repair, or modification in this page, and is not responsible for any consequences. Please proceed at your own risk.
Fixing Head Gasket Leaks and Small Cracks

courtesy of Steve Richfield
.....
Here are the major complications:

1. ...., where the fix may only last a year or so, provided that you don't take it on the highway and heat it up.

2. They often clog up the heater cores, so it is best to disconnect the heater when treating the car, and for a period following treatment.

3. As indicated on the label, it is very important to flush all of the antifreeze out before treating, and flush all of the block sealer out before replacing the antifreeze. I reuse the old antifreeze for a few hundred miles, then flush and replace it and reconnect the heater.

4. I believe that you should drive the car hard during treatment, to get the the crack to shift in any way it can to fully fill it in. However, I first drive gently to mostly seal the crack, then vent any gas in the head, then put the pedal to the metal to finish the job. I suspect that the Higway Patrol wouldn't let them put this on the can.

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Ein letztes Mal für dich die Nachhilfe in diesem Thread:
auf Allpar schreiben sich amerikanische 25mls-Fahrer und passionierte Märchenonkel ohne jede Ahnung, Kompetenz und Garantie , wie etwas funktionieren könnte,
ab und zu finden sich auch halbwegs gut als "Erfahrungsberichte" getarnte Lobhudeleien von Lohnschreibern
<-- das Verfassen von user-to-user-contents ist inzwischen ein florierender Berufszweig für Berufsautoren (wer zum Geier ist eigentlich Steve Richfield...?), und hier kann ich nur recht unverblümte Werbung für Mopar-Produkte sehen, mehr nicht.

Schon wie der dieses Zeugs angeblich verwendet, sollte dich stutzig machen: erst alles Kühlmittel raus, dann das Zeug rein, dann das alte Kühlmittel für ein paar hundert Meilen rein, dann die Karre "nach Gefühl" durchbrettern, dann Kühlmittel neu.... von einem normalen Kühlmittel-Zusatz ist ja wohl keine Rede mehr; hältst du das Verfahren genauso ein...?

Und zu guter Letzt die alte Tante Physik:
1. gegen gut 10-11bar Kompressionsdruck bleibt auf Dauer keine "Glasschicht" irgendwo hängen.
2. für die millimeterdünnen Zwischenstege sind die Kanäle "nah an den Ventilen" immer noch meilenweit entfernt, selbst die erkennbaren/schätzbaren 6mm Metallstrecke bis zum nächsten Wasserkanal sind für die dünnsten Stege (fehlkonstruiert) praktisch ein Lichtjahr entfernt.
3. kann man auf dem Allpar-Bild sogar die Ursache für die Stegprobleme erkennen:

Bild

Da sieht man, das in den Brennkammern ab 1986 die kalte(!) Ansaugmischung asymmetrisch in sattem Strom nur über eine Hälfte des Ventilstegs gezogen wird, und die andere Hälfte des Stegs anteilig eher geringe Kaltströmung erhält = bei solchen ungleichen Temperaturschwankungen wunderts mich gar nicht, das die Stege früher oder später in der Mitte abreißen.

Und das läßt sich eben nicht mit etwas Plörre kurieren...

Prost.
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Uli
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von Uli »

Hallo,

meine Haltung zu verbalem technischen Unsinn dürfte ja hinlänglich bekannt sein.

Und ich hatte mir vorgenommen, auf diesen thread nicht zu antworten.

Das tue ich auch fast ( :lol: ) nicht.

@ 3-20-Zeichen.

Es tut soo gut zu lesen, was Du zu dem Thema schreibst. DU hast es verstanden.
Du hast aber bestimmt auch keine rechtsdrehenden Stickstoff-Moleküle als Reifenfüllung.....
Oder Gummibänder als Federspanner. Oder...etc...
Und wahrscheinlich hast Du bestimmt noch nie die ZKD ohne Kopfdemontage gewechselt. Die Anleitung hierfür kannst Du Dir auch aus dem Netz ziehen..... :lol:

mfg

Uli

....dem als Ingenieur der Zusammenhang zwischen Korngrenzenschwächung und thermischen Spannungsriss nicht wirklich klar werden will.... :roll:

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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von omafits »

Wobei nen minimaler Ries an den Stegen schon fast original ist ohne würde ich glauben das es sich um einen nachbau handeld :lol:
Soll heissen , würde ihn mal Planen lasse und dabei die riesse prüfen lassen , bis dato halten die bei mind 4 leuten schon seit knapp 5jahre, bei meinem Shelby habe ich das vor 3jahren an einem Steg gesehen und der läuft wie ne 1 auch mit öffter mal volllast :mrgreen:
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von omafits »

@Hoggi läuft dein Auto :?: :wink:
Meine laufen alle ohne probs , also kann es eigentlich nicht alles verkehrt sein was wir so machen oder schreiben :roll: :wink:
Und das ohne Abi oder Dr. Titel spreche mal für mich :lol:
1989 TC Turbo

Uli
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von Uli »

Hoggi hat geschrieben:Ja, es ist schwer zu begreifen, wie das funktioniert mit den Kühlwasserzusätzen. Stimmt, der sichtbare Riß startet im Brennraum und erreicht erst später das Kühlwasser. Aber schon lange vorher sickert Kühlwasser durch den Schadensbereich, der entlang der sog. "Korngrenzen" geschwächt ist. ("Interkristalliner Bruch"). Da hilft der Kühlwasserzusatz beim Zustopfen und beim Verlangsamen der Rißausbreitung.

color]



.....nicht, dass hier der Eindruck entsteht, dass ich sagen wollte, irgend jemand würde immer nur falsches schreiben.

Siehe z.B. 'Hallsensor' vor wenigen Tagen.

Aber oben Zitiertes ist nun einmal - nun ja, gelinde gesagt - Unsinn. Und ein ZKD Wechsel ohne Kopf-Demontage eben auch. Und ein Auto 'fährt' eben auch über Jahre, wenn die Spur mit der Dachlatte eingestellt wurde......

Nur ist dass eben nicht der allgemein gültige Stand der Technik.

mfg

Uli

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omafits
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von omafits »

Na ja unsere Autos sind auch nicht gerade der heutige stand der Technik :lol:
Spureinstellen mit ner Dachlatte na ja , aber mit Spureistellplatten für 70€ geht es schon (wenn man sie richtieg benuzt)
Aber auch da gibt es ja leute die meinen man braucht ne Laserbank :evil:
Klar ist der heutige stand der technik weiter und alles wird einfacher.
(wenn man den die Ausrüstung hat :twisted: )
Und hier hat jeder auf seine weise recht , denke mal auch das die Stegrisse zwieschen Ölund wasserkanal gemeint waren , weil wenn das Mittel die Stegrisse zwischen den Ventielen schliesst würde es hinten schon mächtieg rauchen :lol: :lol:

Der Zusatz mit dem Hinweis schüzt vor riessbildung und verschliessst mikroriesse im anfangsstadium , ist auch von anderen Herstellern empfohlen , kenne keinen der sagt schütte einfach wasser rein, klar könnte das Geldschneiderei sein aber wenn ich mir so manch Braune brühe anschaue , denke ich das der zusatz schon was hielft :roll:

So auch die sache mit den Pendelgewicht am Sitz und Gurt ist richtieg (glauben auch einige nicht)

Und eines habe ich gelernt es gibt sachen da wird man nie verstehen das es geht aber es geht, letzter fall , Zahnriemen total also 5Zähne daneben , Zündung verdreht bis anschlag , keine Markierung im Fenster zum ausblitzen, Auto läuft aber Klappert wie nen alter -8 Diesel:roll:
Neuer riemen drauf alles nach Lehrbuch eingestellt, Zündung nach vorgabe eingestellt , Motor läuft seidenweich im stand Drehzahl 750 um fährt super , nur bei vollgas keine leistung :evil:
(Jeder Zylinder 9,5bar )
Muss man nicht verstehen das der mit der alten einstellung das problem nicht hatte :twisted: :twisted:
1989 TC Turbo

Uli
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Re: Riße im Zylinderkopf

Beitrag von Uli »

omafits hat geschrieben:Na ja unsere Autos sind auch nicht gerade der heutige stand der Technik :lol:
Deswegen nimmt man aber trotzden den Kopf runter .....
Und spannt federn mit einem Spanner.


Klar ist der heutige stand der technik weiter und alles wird einfacher.
(wenn man den die Ausrüstung hat :twisted: )

Und hier hat jeder auf seine weise recht , denke mal auch das die Stegrisse zwieschen Ölund wasserkanal gemeint waren [color=#FF0000].....aber dann sind es keine STEG risse..., weil wenn das Mittel die Stegrisse zwischen den Ventielen schliesst würde es hinten schon mächtieg rauchen :lol: :lol:

Der Zusatz mit dem Hinweis schüzt vor riessbildung und verschliessst mikroriesse im anfangsstadium , ist auch von anderen Herstellern empfohlen , kenne keinen der sagt schütte einfach wasser rein,..... ich auch nicht. Aber die meisten Hersteller sagen, ausser Frostschutz NICHTS anderes....

klar könnte das Geldschneiderei sein aber wenn ich mir so manch Braune brühe anschaue , denke ich das der zusatz schon was hielft :roll:

Und eines habe ich gelernt es gibt sachen da wird man nie verstehen das es geht aber es geht, letzter fall , Zahnriemen total also 5Zähne daneben , Zündung verdreht bis anschlag , keine Markierung im Fenster zum ausblitzen, Auto läuft aber Klappert wie nen alter -8 Diesel:roll:
Neuer riemen drauf alles nach Lehrbuch eingestellt, Zündung nach vorgabe eingestellt , Motor läuft seidenweich im stand Drehzahl 750 um fährt super , nur bei vollgas keine leistung :evil: ...... na, dann wird noch irgendein Fehler vorliegen. Und besser wäre es wohl, wenn man den versteht. sonst wird es mit der Reparatur eher ein Zufallsprodukt...
(Jeder Zylinder 9,5bar )
Muss man nicht verstehen das der mit der alten einstellung das problem nicht hatte :twisted: :twisted:
Meiner Meinung nach sollten wir uns alle auf die Fahne schreiben, wenn man zum Problem Erfahrung mitteilen kann. Nicht das, was man nicht verrstanden hat, was eine ein Freund erzählt hat oder was man in -irgendeinem - Zusammenhang im Internet gelesen hat.

In diesem Sinne

Uli

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