Zylinderkopfdichtung defekt

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Uli
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Re: Zylinderkopfdichtung defekt

Beitrag von Uli »

..... ach ja, eins noch:

Gelöscht, da nicht mehr nötig


Uli
Zuletzt geändert von Uli am Di 2. Jul 2013, 09:34, insgesamt 1-mal geändert.

Glenmore

Re: Zylinderkopfdichtung defekt

Beitrag von Glenmore »

Uli hat geschrieben:Ich habe mal gelesen, dass einer eine Dichtung dünn geschliffen hat und damit zum Diesel umgerüstet hat. War irgendwo in Luxemburg, vielleicht findet ja einer mal den link....... Er hatte ein stärkere Bezinpumpe eingebaut und die Einspritzdüsen mit Adaptern in die Zündkerzengewinde geschraubt.
Also von mir ist der Unsinn nicht, man sollte mit Behauptungen etwas vorsichtiger sein

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arnd
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Re: Zylinderkopfdichtung defekt

Beitrag von arnd »

Hätte auch noch ein paar Ideen.
Große Wanne unter den Motor, Öl auffangen und morgens wieder rein schütten.
Zylinderkopfdichtung aus Kupfer nachschneiden, kurz aufglühen. Kann man immer wieder verwenden.
Bringen die was? Hmm, Weniger.

Diversen Mitgleidern ein Forum öffnen, in dem man nur schreiben kann und die Beiträge danach für immer ins Nirvana gehen...
Könnte ein Ansatz sein.

Leute wir sind hier in Fragen/Hilfe und nicht in Smaltalk/Blubber/Bla. Wäre schön wenn man vor dem Klick auf Absenden mal darüber nachdenkt ob der Beitrag wirklich helfen kann. Und Ironie gut und schön - aber mit Ironie sind bisher die wenigsten Fahrzeuge wieder ans Laufen gekommen. Also um es noch mal deutlich zu sagen:

Wer hier antwortet sollte Antworten haben und nicht neue Fragen aufwerfen. Wenn jemand mal was falsches schreibt sollte man ihn freundlich korrigieren bzw. halt seine (andere) Meinung kund tun ohne dabei den andern zu beleidigen, als dämlich darzustellen... Man kann je gerne über verschiedene Methoden diskutieren. Aber Ziel des Ganzen ist es dem Fragenden Hilfe zu geben und nicht sein eigenes Ego zu profilieren.


Gruß Arnd
Le Baron Cabrio 3,0 V6 automatik, BJ 1991

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arnd
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Re: Zylinderkopfdichtung defekt

Beitrag von arnd »

Und nun zurück zum Thema.
Wenn der Motor nicht nur ölfeucht ist, sondern tropft, muss er repariert werden. Mit Ölverlust ist nicht zu spaßen. Weniger wegen dem Wagen als wegen der Umwelt.

Oft kann man nach einer Motorwäsche recht gut sehen wo das Öl raus kommt. Wenn sich schon mehrere Fachleute den Motor angesehen haben und meinen dass es die ZKD ist kann man wohl davon ausgehen, dass diese defekt sein könnte. Zumindest ist das naheliegender als per Ferndiagnose auf andere Undichtigkeiten zu schließen. Manchmal sieht man erst nach der Demontage einiger Teile (Ansaugbrücke, Krümmer...) wo die Undichtigkeit her kommt und kann/muss dann noch mal neu entscheiden was gemacht werden muss. Öl nimmt öfters mal seltsamme Wege.

Wenn man nicht selber schrauben kann ist die ZKD sicher nicht gerade das erste Projekt für den Test der eigenen Fähigkeiten. Abgesehe davon, dass ein Nicht-Schrauber so Dinge wie Drehmomentschlüssel meist nicht sein eigen nennt, können hier sehr viele Fehler gemacht werden die am Ende teuer werden. Chryslerwerkstatt ruft sicher nicht gerade die günstigsten Preie auf. Eine freie Werkstatt oder ein Schrauber um die Ecke sollte das günstiger machen können. ZKD und Zylinderkopf(dehn)schrauben werden grundsätzlich neue verwendet. Bei der Demontage sind auch einige ander Dichtungen betroffen, die ev. danach erneuert werden müssen. Ein Dichtungssatz mit allen Dichtungen oberhalb der ZKD könnte deshalb die bessere Lösung sein.
Gruß Arnd
Le Baron Cabrio 3,0 V6 automatik, BJ 1991

Glenmore

Re: Zylinderkopfdichtung defekt

Beitrag von Glenmore »

also mein Schrauber, hat bei Chrysler gearbeitet, macht es für € 500,--, man muss allerdings das Material besorgen.

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