Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Technische Fragen an die Gemeinde....

Moderatoren: xedos, arnd, Ratte

Forumsregeln
Im Knowhow werden einige Themen angesprochen bitte zuerst dort lesen und/oder die Suche-Funktion im Forum verwenden. Beschreibe dein Problem möglichst genau und gebe nötige Informationen wie z.B. Baujahr, Motor, Getriebe... an. Nur so kann Dir schnell geholfen werden.
Benutzeravatar
xedos
Beiträge: 2364
Registriert: Do 15. Feb 2007, 20:36

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von xedos »

Die Barone sind jetzt auch schon einige Jahre alt.
Und wenn diese nach 25-30 Jahren Roststellen zeigen, dann ist das eher gut als im Vergleich zu Fahrzeugen aus den 70ern und davor, welche schon nach 6-8 Jahren Durchrostungen zeigten (Teilweise auch schon eher).
Eine Versiegelung mit Fett oder auch Wach, da gehen die Meinungen stark auseinander, ist immer günstiger als später Bauteile auszutauschen.

Ich selber stehe auf eine Versiegelung mit Fett (Mike Sanders). Habe ich nun auch gerade bei meinem W126 wieder machen lassen.
Grüße aus Hannover
Andreas
______________________
2.2l T2 Conv. GTC 1989
3.0V6 Conv. LX 1990

200/8 W115 1975
280SE W116 1977
420SE W126 1988
270CDI S210 2001

Lotus Esprit X180 NA 1989

Renault Captur für meine Frau :)

Benutzeravatar
Nonickatall
Beiträge: 1366
Registriert: Di 18. Aug 2015, 19:51

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von Nonickatall »

xedos hat geschrieben:Ich selber stehe auf eine Versiegelung mit Fett (Mike Sanders). Habe ich nun auch gerade bei meinem W126 wieder machen lassen.
Der W126 ist aus meiner Sicht der schönste Mercedes, den Mercedes jemals gebaut hat. Absolut zeitloses Design und ein technisch sehr ausgereiftes Auto.

Ich persönlich stehe auf aber eher auf Fluidfilm als auf Mike Sanders, weil es besser kriecht und sehr effizient Rost stoppt. Aus meiner Sicht ist Kriechfähigkeit extrem wichtig, weil Hohlräume in Autos oft sehr zerklüftet sind und viele Bleche in mehreren Lagen aneinanderlegen. Kriecht das Material mit der Zeit dort rein, entsteht dort Rostschutz. Bei Mike Sanders ist aus meiner Sicht das Problem, dass das Material nur flüssig also Erwärmt gut zu verarbeiten ist, man mit der Lanze, selbst wenn man sehr gewissenhaft arbeitet, nie überall richtig hinkommt.

Erkaltet Mike Sanders kriecht das aber so gut wie nicht mehr. Das ist bei Fluidfilm anders. Abgesehen davon ist Mike Sanders deutlich teurer. Dann lieber alle 10 Jahre neu machen, den beide Prodiikte sind sicher nicht für die Ewigkeit.

Was mir bei Fluid Film besonders gefällt, ist die Behandlung des Unterbodens mit Fluid Film und die Nachbehandlung mit Perma Film das dann eine Haut bildet. Man hat dann eine trockene Oberfläche unter der Fluid Film flüssig bleibt und weiter kriecht. Auf diese Weise habe ich schon viele Fahrzeuge behandelt, da rostet nichts mehr. Ich hatte es an anderer Stelle hier schon mal geschrieben. Ich habe einen Siebener BMW E32 bei dem vorne am Motorträger einer fast handtellergroße Lack Abplatzung entstanden ist. Das war als ich vor circa zehn Jahren mit Fluid Film anfing. Ich dachte mir: Die lackiere ich nicht und schaue was Fluid film kann. Der Wagen ist 6 Jahre jeden Tag gefahren, auch im Winter, seit vier Jahren steht der in der Halle. Die Stelle ist noch immer blank, nicht mal Flugrost.

Aber du hast letztlich Recht, Wachs (Fluid Film) oder Fett (Mike Sanders) das ist eine Philosophie Frage. Am Ende des Tages ist es wichtig, dass man Rostschutz macht und nicht erst Rost bekämpft wenn der da ist.

Unsere Barone sind wertmäßig auf dem Tiefpunkt, es gibt immer weniger gute Fahrzeuge und sie nähern sich dem Oldtimer Alter. Also sollte man sehen dass man das Richtige tut .

Als Schrauber kann ich nur sagen: Bei einem Auto, an dem viel kaputt ist, kann man meist alles wieder mit überschaubarem Aufwand instandsetzen wenn aber die Karosserie mal richtig vergammelt ist, dann wird es richtig schwierig. Da gibt es nur eine “Body of“ Restauration. Das heißt, das komplette Auto zerlegen, enrlacken, schweißen vorbehandeln und neu lackieren. Das wird sich beim Baron in den nächsten 20 Jahren wertmäßig nicht lohnen.

Da die meisten, die einen Baron fahren, nicht zum Geldadel gehören, lohnt es sich wennigstens mal die Radhausverkleidungen vorne zu entfernen, die beschriebenen Träger zu reinigen, falls sie voller Dreck sind und dort, wo schon Rost ist, eine Rostbehandlung zu machen und das ganze mit Fluid Film zu behandeln. Fluid film gibt's auch in der Dose für kleines Geld, das sollte sich jeder leisten können. Auch der Unterboden, vor allem hinten unterhalb der Stoßstange und Tank und die Achsregion sollte behandelt werden. Das geht's mit kleinem Geld ohne großes Spezialwerkzeug und kann selbst der handwerklich nicht so begabte selbst machen. Damit kann der Baron aber 20 Jahre älter werden als ohne diese Behandlung.

Hoggi
Beiträge: 1896
Registriert: So 4. Mär 2007, 08:23

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von Hoggi »

Richtig, bei diesem Hohlraum und an der Wagenheberaufnahme habe ich Durchrostungen gehabt.
Gefahr droht auch da, wo die Keilriemen Sandkörner gegen die Fahrtrichtung schleudern.
H.
88er 2.2l Turbo1 Cabrio

Benutzeravatar
Nonickatall
Beiträge: 1366
Registriert: Di 18. Aug 2015, 19:51

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von Nonickatall »

Hoggi hat geschrieben:Richtig, bei diesem Hohlraum und an der Wagenheberaufnahme habe ich Durchrostungen gehabt.
Gefahr droht auch da, wo die Keilriemen Sandkörner gegen die Fahrtrichtung schleudern.
H.
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Du sollst auch nicht Paris Dakar durch die Wüste mit dem Baron fahren..

Hoggi
Beiträge: 1896
Registriert: So 4. Mär 2007, 08:23

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von Hoggi »

Gab vor 2 Jahren oder so in der Oldtimer Praxis einen grossen Test, viele Podukte. Ergebnis: Wachs besser zur Vorbeugung, Fett besser bei Anrostung wegen Kriechfähigkeit. Ausserdem ein Produktranking.
H
88er 2.2l Turbo1 Cabrio

Benutzeravatar
Nonickatall
Beiträge: 1366
Registriert: Di 18. Aug 2015, 19:51

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von Nonickatall »

Hoggi hat geschrieben:Wachs besser zur Vorbeugung, Fett besser bei Anrostung wegen Kriechfähigkeit.
Dann bin ich ja mit Fluid Film genau richtig, denn das ist genau genommen:

Wollwachsfett. :D

Benutzeravatar
xedos
Beiträge: 2364
Registriert: Do 15. Feb 2007, 20:36

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von xedos »

Nonickatall hat geschrieben:
xedos hat geschrieben:
Erkaltet Mike Sanders kriecht das aber so gut wie nicht mehr.
Das ist nur bedingt richtig. ;)
Ja, wenn das Fahrzeug im kalten steht, ist die kriechwirkung nahe null. Der Trick dabei ist, dass Fahrzeuge auch in der Sonne stehen, und das Fett dann wieder fließfähig seine kriechenden Eigenschaften erfüllt.

Ich wollte das hier nicht weiter beschreiben, weil mir nur wichtig war darauf hinzuweisen, das Rostschutz zu empfehlen sei...

Nun aber trotzdem nochmal eine kleine Übersicht was mein 126 erhalten hat.

Also, die Hohlräume wurden mit Mike Sanders, sowie mit FLuid Film behandlet. Je nach dem, wie der Hohlraum beschaffen ist. Der Unterboden wurde mit Mike Sander "beschichtet", damit alle möglichen Schadstellen sowie Blechfalze das Fett aufnehmen können. und über die nächsten Wochen/Monate das Fett auch nicht gleich durch Regen/Spritzwasser weggespült wird.
Die Radhäuser wurden mit Permafilm auf Wachsbasis behandelt, da hier auch gerne bei Autowaschen die Wasser-Lanze rein gehalten wird. Dadurch wird das Fett sehr schnell "weggestrahlt".
Die Kombination alle dieser Mittel wurde mir empfohlen.
So ähnlich arbeitet auch das TimeMax System. Es basiert wie Mike Sanders auf Fett. Bei der TimeMax Serie gibt es extra verschiedene Viskositäten, da Türinnenseiten, Schweller oder Flächen jeweils anders zu behandeln sind.

Ralf, aber in einem hat Fluid Film einen entscheidenden Vorteil. Es kann als AS-R Spraydose sehr einfach durch "Heimwerker" verwendet werden. Ganz ohne aufwändige Hilfsmittel.
http://www.korrosionsschutz-depot.de/ro ... 0ml-inhalt
Solche Dosen habe ich immer stehen, um manche Stellen, die durch Waschanlagen wieder freigelegt werden nach zu behandeln. Bei meinem 3l Baron habe ich damals auch alle Schweller und den Unterboden damit selbst besprüht bzw. hineingesprüht. Sehr zu empfehlen.

Aber egal welche Fette man verwendet, es ist eine riesen Sauerei. Und es sollten sich keine Schweißarbeiten ankündigen....
Grüße aus Hannover
Andreas
______________________
2.2l T2 Conv. GTC 1989
3.0V6 Conv. LX 1990

200/8 W115 1975
280SE W116 1977
420SE W126 1988
270CDI S210 2001

Lotus Esprit X180 NA 1989

Renault Captur für meine Frau :)

Benutzeravatar
Nonickatall
Beiträge: 1366
Registriert: Di 18. Aug 2015, 19:51

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von Nonickatall »

Hallo Andreas,

na da hat aber jemand wirklich eine Wissenschaft daraus gemacht. Respekt.

Da hat wahrscheinlich die Konservierung soviel gekostet wie mein ganzer Baron.. :mrgreen:

Ich sehe schon dein 126er und mein Baron, die treffen sich in 20 Jahren auf einem Oldtimertreffen. b^.^d

Viele Barone werden dann nicht mehr dabei sein.. :(

Benutzeravatar
OLK'93
Beiträge: 946
Registriert: Sa 17. Feb 2007, 00:44

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von OLK'93 »

Zu 99.753567432 % ich auch :ironie:
93er Cabrio 3,0 V6 automatik, 194.970 km + 2. A604 ist 126 tkm drin
Mods: 3.3er TB + 32 lbs Injectors, Ported Plenum, Phenolic Spacers, Saugdruck + Air/Fuel + AT-ÖL-Temp Anzeigen, ATF-Ablasschraube, FZV Waeco MT-100, Klappi, Flash-SBEC, Haube Emblem

Benutzeravatar
skyfox
Beiträge: 1334
Registriert: Mi 10. Dez 2008, 21:07

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von skyfox »

Wenn ich nicht wüsste das der Hintergrund grün ist und ich ich im Baron Forum bin, könnte man meinen hier diskutieren Leute aus dem Fiat 500 Forum :mrgreen:

Ne im Ernst der Rost ist auch an diesen so wunderbar verzinkten nicht rostenden Baronen angekommen.
Es sei denn, die Kiste steht das ganze Jahr trocken und warm in der Garage, nur die Dinger fahren dann halt nicht weil der ganze andere Klimbim nicht funktioniert :wink:

Die Seite vom Korrsionsschutz Depot sollte sich eigentlich jeder mal zu Gemüte führen, wenn er sein Auto noch ein paar Jahre fahren will. Dort gibt es sehr gute Produkte zur Konservierung und zur Vorbeuge gegen Rost.

Ne sehr billige preiswerte, wenn auch anrüchtige Sache ist das einnebeln mit gebrauchten Motoröl.
Da gibt es Leute die legen gelochte Schläuche in die Holme und sprühen Öl in regelmässigen Abständen durch. Danach sollte der Gute allerdings ne Zeitlang in der Garage auf Pappe stehen...

So oder so das Thema Rost ist auch hier angekommen ( wir sind ja jetzt auch FIAT Chrysler :lol: )

LG

Wolfgang
Le Baron, Baujahr 91 3,0 V 350000 km EU Ausführung
Fiat 500 F, Baujahr 66, 0,5 l Hubraum,getunt auf 0,65 l Hubraum, Luigi
Fiat 600 D, Baujahr 64, 0,77 l Hubraum, Roberto
Piaggio APE 50, Baujahr 2000, 0,05 l Hubraum, Herr Rossi
Erka Wolf 200, Baujahr 1973

Benutzeravatar
Nonickatall
Beiträge: 1366
Registriert: Di 18. Aug 2015, 19:51

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von Nonickatall »

skyfox hat geschrieben:So oder so das Thema Rost ist auch hier angekommen ( wir sind ja jetzt auch FIAT Chrysler :lol: )
Du meinst sozusagen wie bei einem Softwareupdate bei aktuellen Autos, wo du plötzlich per Update AGR Ventil Probleme bekommst, die es vorher nicht gab? :mrgreen: :mrgreen:

Benutzeravatar
skyfox
Beiträge: 1334
Registriert: Mi 10. Dez 2008, 21:07

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von skyfox »

Nonickatall hat geschrieben:
skyfox hat geschrieben:So oder so das Thema Rost ist auch hier angekommen ( wir sind ja jetzt auch FIAT Chrysler :lol: )
Du meinst sozusagen wie bei einem Softwareupdate bei aktuellen Autos, wo du plötzlich per Update AGR Ventil Probleme bekommst, die es vorher nicht gab? :mrgreen: :mrgreen:

oh oh
pöse Behauptungen

:ironie: :ironie:

Ne im Ernst, schaut euch doch die alten Karren in Ruhe an, auch mal von unten .

Ulmar kann davon auch berichten, wo der Rost genagt hat an seinem ausgemusterten Baron.

Frage: Gibt es eigentlich Reparaturbleche für unsere Schüsseln ?
Le Baron, Baujahr 91 3,0 V 350000 km EU Ausführung
Fiat 500 F, Baujahr 66, 0,5 l Hubraum,getunt auf 0,65 l Hubraum, Luigi
Fiat 600 D, Baujahr 64, 0,77 l Hubraum, Roberto
Piaggio APE 50, Baujahr 2000, 0,05 l Hubraum, Herr Rossi
Erka Wolf 200, Baujahr 1973

Benutzeravatar
nando
Beiträge: 549
Registriert: Sa 17. Feb 2007, 19:39

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von nando »

Ja als Meterware zum selber dengeln :mrgreen: :mrgreen:
92' 3,0 V6 US-Modell 5 Gang Schaltgetriebe (wieder zu Hause )
90' 3,0 V6 US-Modell Automatik
2000' Chevrolet Silverado 5,3 V8 4x4

Benutzeravatar
Nonickatall
Beiträge: 1366
Registriert: Di 18. Aug 2015, 19:51

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von Nonickatall »

nando hat geschrieben:Ja als Meterware zum selber dengeln :mrgreen: :mrgreen:
Das stimmt so nicht, mann kann auch rausgeschnittene aus Schlachtfahrzeugen nehmen.. :mrgreen: :mrgreen:

Benutzeravatar
OLK'93
Beiträge: 946
Registriert: Sa 17. Feb 2007, 00:44

Re: Vorstellung Brauche/Biete Hilfe bei Hohlraumkonservierung

Beitrag von OLK'93 »

Fein, entlich mal ein sinnvoller fred. Ich schlage vor wir behalten den und jeder der Rost an seinem LeBaron findet stellt mal Fotos von den Roststellen rein.
Vielleicht findet sich ja irgendeine Systematik oder ein Zusammenhang an welchen Stellen aus welchen Gründen auch immer sich Rost bildet oder bilden kann.
Weiter oben hat schon jemand versucht zu erklären ... weil da "irgendwo ist eine Falz wo zwei Bleche übereinander.." oder weil "jene Stelle produktions-mässig so und so ist."
OK, unsere Autos sind halt etwas älter wo mit software-update nichts wieder ganz oder kaputt zu machen ist, aber um in der neuen digitalen Welt weiter mitfahren zu können müssen wir halt "reverse engineering" betreiben :mrgreen: :mrgreen:

(Ich erinnere mal hier an die 1ser-Golf Zeiten wo es vor dem Kauf hies : Eh mustu A-Säule/Einstiegsschweller/unter den Türkanten und unter dem Kofferaumteppich und hinter dem Tankeinfüllstutzen gucken ob Rost ist)

(Oder zu anfang 2000er Zeiten wo jeder sich immer beim LeBaron über dieses "Schwipp-Schwapp"-Badewannen Platsch-Geräusch nach ner Regenfahrt aufgeregt hatte bis jemand auf die schlaue Idee kam mit nem Schraubenzieher die Abläufe einfach etwas aufzudengeln, und siehe da : das schwipp-schwapp Geräusch ist aufeinmal weg und die Fensterheber Motoren saufen nicht mehr ab :D

Also liebe Freunde, her mit den Rost Fotos und wie/womit man das beseitigt.
93er Cabrio 3,0 V6 automatik, 194.970 km + 2. A604 ist 126 tkm drin
Mods: 3.3er TB + 32 lbs Injectors, Ported Plenum, Phenolic Spacers, Saugdruck + Air/Fuel + AT-ÖL-Temp Anzeigen, ATF-Ablasschraube, FZV Waeco MT-100, Klappi, Flash-SBEC, Haube Emblem

Antworten