Jippieh! Neuer TÜV+AU für den goldenen Herrn Baron!

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Peter Laub
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Beitrag von Peter Laub »

einen HBZ kaputttreten?, hab ich noch nie gehört.
wenn das Teil nach einer Vollbremsung hinüber ist hatte es vorher schon ne Macke. Sei froh dass es nicht in einer brenzlichen Situation schlapp gemacht hat. Das Teil ist ja auch schon 19 Jahre alt, und auch ein HBZ ist ein Verschleissteil.
gruß, peter
(3.0 Conv. , Bj.1993, mit AHK, Handschaltung) verkauft ; Renault VelSatis 2.2dci FAP Initiale , Bj.2005; Moto Guzzi 850 T4, Bj.1982; MG Stelvio 1200 8V

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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Peter Laub hat geschrieben:einen HBZ kaputttreten?, hab ich noch nie gehört.
wenn das Teil nach einer Vollbremsung hinüber ist hatte es vorher schon ne Macke.
Genau das sagt der Kfz-Mechanikermeister-Chef natürlich auch: Das Ding hatte vorher schon ne Macke (sprich: die Membranen haben die neue dünne Bremsflüssigkeit einfach nicht ausgehalten), müsste "seine" Vollbremsung ja aushalten und ich könne froh sein, dass es bei mir mit der Family nicht passiert ist,womöglich noch mit nem Unfall (in diesem Zusammenhang kann ich nur immer wieder drauf hinweisen, dass ein ganz neu bestandener TÜV ziemlich wenig über die Verkehrssicherheit des Autos aussagt).

Also muss ich natürlich nun auch die Überholung des Hbz incl. Überholsatz bezahlen, der Meister fühlt keine Schuld (wäre ehrlich gesagt auch net drauf gekommen, dem Meister unterstellen zu wollen, er hätte die Bremse kaputtgebremst - aber wie Omafits schon meinte: WARUM sind seit dem Bremsflüssigkeitswechsel urplötzlich die Membranen hinüber?)
Lieber Leitwolf als Lemming

90er LeBaron 3.0 V6, 95er GrandCherokee 5.2, 97er GrandCherokee 5.2 Offroad-Umbau, 76er Volvo 264 (H-Kennzeichen) und ne kl. Youngtimersammlung auf 07er Kennzeichen

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Peter Laub
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Beitrag von Peter Laub »

die Membranen waren vorher auch schon hinüber,hat nur keiner gemerkt weil Du statt Bremsflüssigkeit nur noch dicke, schwarze Pampe im System hattest.
gruß, peter
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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Peter Laub hat geschrieben:die Membranen waren vorher auch schon hinüber,hat nur keiner gemerkt weil Du statt Bremsflüssigkeit nur noch dicke, schwarze Pampe im System hattest.
gruß, peter
Bist du n Vetter von dem Mechanikermeisterchef? (Würd mich nicht wundern, bei DEM riesen-Familienclan, den die haben! :) )

Genau dasgleiche sagt er auch - und weil er die nächstgelegene und zugleich günstigste Werkstatt INCL. TÜV ist, diskutiere ich auch nur äußerst zaghaft mit ihm! 8)
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bierdruck
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Beitrag von bierdruck »

aber mal ehrlich, was nützt es dir wenn er preiswert ist, du aber nach einer Reparatur für eine neue Reparatur inverstieren mußt. Geh mal zu einem Schiedsmann von der Handwerkskammer und trage da mal deine Erfahrung mit der Werkstatt vor.
Diskutiere niemals mit Idioten!
Die ziehen dich auf ihr Niveau runter -
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Peter Laub
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Beitrag von Peter Laub »

Bist du n Vetter von dem Mechanikermeisterchef?
sch...., ertappt :lol:

hab selber schon einige Bremsflüssigkeitswechsel an alten Kisten gemacht, hab genau da immer wieder erlebt. Dichtungen in Bremszylindern sind halt Verschleissteile, das sollte man sich klarmachen. Und nach 15 Jahren oder mehr gehen die auch mal kaputt, sei froh dass Du das nicht erst in einer Gefarensituation gemerkt hast, ist nämlich ganz schön blöd wenn man bei einer Vollbremsung ins leere tritt.
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omafits
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Beitrag von omafits »

@Peter da solltest du dich mal schlau machen :wink:
Also es geht bei dem Kapputtreten nicht darum das es bei der fahrt passiert , den da erzeugt die Bremsflüssigkeit ja nen GEGENDRUCK und man kann das Pedal nicht bis über die zweite Membran drücken , wenn man nun aber endlüftet fehlt ja der gegendruck und wenn man nun voll durch latscht damit die alte Flüssigkeit schneller raus pumpt , drückt man jedes mal über den punkt hinaus und die Membranen werden beschädigt, nun neue flüssigkeit rein und das Teil ist kapput :twisted:
Da köntest du nun auch Altöl rein hauen würde auch nicht helfen :wink:
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Peter Laub
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Beitrag von Peter Laub »

@omafits
http://www.kfz-tech.de/Hauptbremszyl.htm
guck Dir mal das Schnittbild an und sage mir dann welche Membran Du über welchen Punkt drücken willst.
gruß, peter
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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Äh, Jungs, vertragt euch, ja? :) Ansonsten ist die Diskussion sehr interessant, ob nun die Werkstatt beim Flüssigkeitswechsel die Hbz-Membranen "übertreten" hat oder ob die Membranen einfach so schon alt/verschlissen waren und mit der neuen Flüssigkeit dann den Garaus gekriegt haben - ich für meinen Teil weiß die Lösung nicht, da ich ja nicht dabei war, als die Leute in der Werkstatt die Bremsen entlüftet haben!

Und wegen nem Überholsatz von 35 Euro + Steuer und nem Stundensatz von 50 Euro (ohne Steuer, ähem, vielleicht 8) ) werd ich jetzt keine Hölle lostreten bei ner Werkstatt, wo meine Autosammlung (zumindest der Teil der Sammlung, die mit ihren 20 Jahren leider zu jung sind, um TÜV-befreit zu sein) regelmäßig ohne große Komplikationen und blöde Eintragungsfragen (a la "echter" TÜV) den KÜS-TÜV besteht!
Die Auswahl an kulanten TÜV-Werkstätten ist hier sehr klein, und die Pingeligkeit des originalen TÜV ist hier sehr hoch - wenn ihr versteht was ich mein! :)

Tipps zu kulant-lockeren TÜV-machenden Werkstätten im FS-Raum nehme ich gerne entgegen! Dann hätte ich auch mal ne Alternativ-Werkstatt.
Lieber Leitwolf als Lemming

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omafits
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Beitrag von omafits »

Na da brauchste dir nur das kleine LOCH hinter den Membranen anschauen. :!:
Da wird normal die Bremsflüssigkeit durchgedrückt und die Membran bleibt durch den gegendruck VOR dem loch der Leitung , sind die Endlüfternippel aber auf fehlt der druck und die Membran drückt über das Löchle und reisst ein oder franst aus , das kannst du am besten mit ner Luftpumpe mal testen,
vor dem Ventielanschluss mal aufsägen , hinten den Grief abmachen ,dan kannste mal die Membran über die Ventielöffnung schieben und dir anschauen wie sich das verhält :wink:
Und die Gummies im HBZ sind viel weicher :wink:
Halt passen die Membranen genau in das Druckrohr , und das Kleine loch reicht , der rand der Membran drückt in das loch , und nen mm weiter gedrückt reisst der Rand ein weil er durch seine Kegelform ja nicht einfach wider rausrutschen kann .
:wink:
Würde dir nun nen Bild malen, weil das zu erklären ist etwas blöd :lol:
Aber eigentlich ist es egal , glauben oder nicht, ICH endlüfte nur durch kurze pumpstösse, oder mit der Maschine zum wechseln der Bremsflüssigkeit.
Kann allen anderen nur sagen NIE das Bremspedal bis Bodenblech durchpumpen.
Eigentlich gehört das zum grundwissen wenn man an Bremsen rumschraubt :!: :?: :?: :cry:
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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Kamen heute Nacht vom Urlaub zurück (Offroaden auf Römö) und gleich bei der Werkstatt angerufen, ob der goldene Baron fertig ist:

Der Hauptbremszylinder-Überholsatz, den sie bestellt und bekommen haben, sei nur für das europ. Modell, bei meinem Ami passt der Satz nicht (wusste gar net, dass die dt. und die amerik. Barone unterschiedliche Hbz haben? Oder haben die beim Bestellen das Baujahr verwechselt?).

Könnten nen neuen Hbz fürs dt./europ. Modell herkriegen, kostet aber über 200 Euro + MwSt.

Der Werkstattchef selbst gab mir also den Auftrag, was günstigeres zu besorgen, sie würden es dann einbauen.

So, jetzt an euch: Wer von euch hat nen günstigen neuen oder gebr. Hbz für nen 3.0er Baron, Baujahr 89, Modelljahr 90, EZ 91 (ganz schön verwirrend, gell?)?

In USA bestellen wäre wohl billig, aber dann würde der Baron wohl nicht mehr bis zum Treffen in Weiden fertigwerden...?

Grüsse aus Freising

Willi
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bierdruck
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Beitrag von bierdruck »

hier die Antwort von Chrysler Holland
Hallo, Jurgen

Master-cilinder, w/4 wheel disk brakes, w/o fluid wdo, w/15" or 16" wheels

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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Die Preisgestaltung (nach Sichtung ebay-USA und Tel. mit dem Chryslerhändler um die Ecke) versteh ich jetzt nicht so ganz:

- über 200 Euro + St. beim Teilegroßhändler über m. Werkstatt
- 160-irgendwas + St. + Porto (EU-Versand 20-30 Euro? Aus Schweden kostet immer über 30 Euro!) bei Chrysler Holland, kommt also auf ungefähr den gleichen Preis raus wie wenn meine Werkstatt einfach das Ding bei ihrem örtlichen Teilefritzen bestellt
- 140 Euro + St. beim örtlichen Chryslerhändler (!?) - dann is ja der örtl. Chryslerhändler erheblich günstiger als Chrysler Holland, sprechen die überhaupt alle von dem gleichen Teil???

Und jetzt kommts: Warum kosten die Hbz in USA (z. B. bei Rockauto, bloß: Da stehen ja 10 Hbz für den LeBaron 3.0 drin, welchen soll ich denn nehmen?) nur max. 30 Dollar = um die 20 Euro!???

Einmal 20 Euro, einmal 170 Euro, einmal 250 Euro für das allergleiche Teil, wie geht denn das???
Lieber Leitwolf als Lemming

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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

So, hier kommt die Nr. von meinem Hbz, grade extra zur Werkstatt gefahren und abgeschrieben:

09104 4294511 "Stern" (oder ein Chrysler-Zeichen?) 3
Ist von 1989 (das Auto mit EZ 1991 ist ja am 12.12.1989 gebaut, wie wir herausgefunden haben).

Hat jemand von euch noch was rumliegen in neu oder gebraucht oder noch ne Idee zur Teilebeschafffung?

Meine Favoriten wären bisher:
- für 15 Euro + Porto + Zoll aus USA bestellen (z. B. Remartautoparts oder Rockauto oder so)
- für 140 Euro + MwSt. beim Chryslerhänder um die Ecke als Originalteil bestellen

Übrigens sagte der Chryslerhändler, dass der günstige Hbz ein Sichtfenster hätte, es gäbe noch einen ohne Sichtfenster 30 Euro teuerer!??? Sagt diese Sache mit dem Sichtfenster irgendjemandem von euch irgendwas?

Gruß

Willi
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Peter Laub
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Beitrag von Peter Laub »

bestell bei rockauto, mit etwas glück gehts auch ohne zoll, war bei meiner letzten bestellung auch so.
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