Von Eberhard aus Ludwixburg am 21.12.2006, 11:54
Von tom am 20.12.2006, 17:04
Von koshi am 19.12.2006, 19:09
Von Alexander am 18.12.2006, 12:56
Von Flashgott am 17.12.2006, 16:11
Von Ratte am 17.12.2006, 10:56
Klappern aus dem Ventildeckel
Von Flashgott am 16.12.2006, 23:08
Wie schon öfters erwähnt hab ich mein 2.2L Turbo ES Coupe BJ 90 erst seit kurzem und musste neulich nach dem Starten des Motors feststellen das es aus Richtung Ventildeckel irgendwie recht klappernde Geräusche vonsich gibt???
Sobald ich etwas Gas gebe gibt sich das aber nach den runterturen klappert es wieder.
Kilometerstand ist jetzt 90000 bis 65000 ist das Scheckheft Lückenlos Chrysler.
Habt Ihr vielleicht ein paar Tipps zur Pflege.
Öl hab ich vorige Woche erst wechseln lassen, also das sollte es nicht sein ;).
Re: Klappern aus dem Ventildeckel
Von Sven 3,0 V6 Coupe 1990 mit Gasanlage am 17.12.2006, 08:53
Hört sich nach einen oder mehreren defekten Hydrostösseln an. Oder die kriegen nicht genug Öl.Ich mache beim Ölwechseln immer eine Schlammspülung mit rein und habe bis jetzt noch kein Ärger mit den Liftern(138000km).
Gruß Sven aus Spandau
Re: Klappern aus dem Ventildeckel
Von ede am 17.12.2006, 15:31
Was hast du denn für ein öl da reingeschüttet?? Evtl ist dein ÖL zu dünn, und daher klappert er dann. Hab bei meinem 3.0 V6 irrtümlich zuerst 15 w 40 reingeschüttet, und nach nen paar Kilometern war der auch am klappern wie Tier. Hab dann 5 w 30 Reingemacht und ruhe war. Weiß nicht was beim 2.2 Turbo reingehört.Mußte mal im Handbuch suchen.
Re: Klappern aus dem Ventildeckel
Von Flashgott am 17.12.2006, 15:45
Ich habe 10W40 reinschütten lassen, sollte eigentlich laut kleinen Schildchen im Motorraum das richtige Öl sein.
Ich habe hier mehrfach gelesen das es nicht alzu schwer sein soll, die Hydrostössel zu wechseln, leider hab ich das bis dato noch nicht gemacht, wäre also über eine idiotensichere Anleitung recht glücklich.
Wollte mich damit nicht als Idiot outen, eher als Fachinformatiker ;).
Vielleicht hätte ich beim Ölwechsel auch mal den Schlamm rausspülen sollen, aber jetzt ist´s ja eh zuspät dafür. - Naja beim nächsten Ölwechsel dann
Re: Klappern aus dem Ventildeckel
Von Hoggi (88er 2.2l Turbo Cabrio highline edition) am 18.12.2006, 16:26
?? Ist das 5W30 nicht das dünnere?
H.
Re: Klappern aus dem Ventildeckel
Von Frank0307 89er 2,5L 71 kW Coupe Premium & Voyi am 19.12.2006, 08:29
Dies ist ein sehr dünnflüssiges Öl. Daher vieleicht das Klappern.
Der erste Wert vom Öl gibt den Temperatureinsatzbereich an, je kleiner der Wert um so dünnflüssiger ist das Öl, sehr gefährlich in Warmen Einsatzbebieten.
0W = -40 Grad
5W = -35 Grad
10W = -30 Grad
15W = -25 Grad
20W = -20 Grad
25W = -15 Grad
Also das 5w - Öl kann man in Norwegen oder Canada fahren, für unsere Breiten eigendlich nicht zu empfehlen, es sei denn man wechselt es zum Sommer aus.
Ich empfehle für unsere Breiten als Ganzjahresöl ein 15W.
MfG Frank
Re: Klappern aus dem Ventildeckel
Von Hoggi (88er 2.2l Turbo Cabrio highline edition) am 19.12.2006, 09:50
Hab ich noch nie richtig kapiert...das sind doch alles sowieso Mehrbereichöle? Und wenn der Motor warm ist, dann sollte doch die zweite Ziffer gelten..bei 5W40 oder so dann die "40" ? Nach meiner Logik sollten dann ein 5W40 und ein 20W40 bei warmem Motor gleichwertig sein? Sicher hängt die Motortemperatur etwas ab von der Außentemperatur, aber nicht so sehr...wozu gibt es einen Thermostaten im Kühlkreislauf?
SG
H.
Re: Klappern aus dem Ventildeckel
Von Frank0307 89er 2,5L 71 kW Coupe Premium & Voyi am 19.12.2006, 11:28
...das ist wenn Du ein Auto z.B. in Norwegen bei -25 Grad startest,würde bei einem dickflüssigen Öl der Motor eine weile trocken laufen, bist das Öl durch ist, das wird bei einem von vornherein schon dünnflüssigen Öl vermieden, nachher kann dieses Öl auch die normalen Betriebstemperaturen ab, sollte aber zu hohen Thermischen Belastungen wie z.B. bei einem Auto im Äquatorbereich, nicht ausgesetzt werden.
Da gibt es dann die von vornherein dickflüssigen Öle, denn wenn das Öl von vornherein schon sehr dünn ist, weil die Umgebungstemperatur schon hoch ist, kann der Schmierfilm abreißen und der Motor läuft an einigen stellen trocken.
Hier noch eine offizielle Info:
Kfz-Motorenöle- Getriebeöle werden mit SAE-Klassen, die in die entsprechenden DIN-Normen übernommen wurden, beschrieben. Der Buchstabe W steht für Winter und definiert das Kälteverhalten. Derzeit ist SAE 0W die flüssigste Viskositätsklasse. Ein Öl der Viskositätsklasse SAE 0W-40 verhält sich somit kalt wie SAE 0W und warm wie SAE 40.
Die Grenzpumptemperatur beschreibt die Einsatzgrenzen, bei denen eine ausreichende Durchölung des Motors noch gewährleistet ist. Die Kaltstartsicherheit liegt etwa 5°C über der Grenzpumptemperatur.
Bei Heißbetrieb bietet ein Öl der Klasse SAE .. W-60 die größte Sicherheit. Hier werden die Viskositätsklassen bei 100°C und zusätzlich die HTHS (High Temperature High Shear) -Viskosität bei 150°C und hohen Motordrehzahlen bestimmt. SAE-Klassen 20, 30, 40, 50, 60
MfG Frank
Von koshi am 16.12.2006, 19:41
Von Timothy, 2,2ltr, TII Bj89 Coupe am 16.12.2006, 19:38
Von California-Peter (1989, 2.5T, conv., red) am 14.12.2006, 17:45
Von Ewald Ledinger am 14.12.2006, 11:17
Von Tom 2 (89er Turbo II Coupe) am 13.12.2006, 23:45
Von Plymouth(3,0,91er,autom.EU-spec) am 13.12.2006, 20:47
Von Plymouth(3,0,91er,autom.EU-spec) am 13.12.2006, 20:45
Von Jens Roth am 13.12.2006, 19:11
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