Netzbrett - Das alte Forum

Seite 173 von 519 << < 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 > >>


Eintrag 2581 bis 2595 von 7772 Themen

Motorölkühler

Von Pitt HH / 2.2t / 88 / Aut am 14.04.2005, 17:00

Elmar aus Mainz- US Kombiinstrument

Von Harry am 14.04.2005, 16:51

Turbolader

Von Günter G. am 14.04.2005, 16:28

Ach du Scheiße .... Abblendlicht links Birne im Ar

Von carsten, 2x2,5L beide 89 ein T. ein o.T. am 14.04.2005, 10:42

Voyagermotor hat dickes Problem im Baron

Von steffenbaron63 3.00 v6 conv. am 14.04.2005, 08:29

Tip für Vorderachsgeräusche

Von Pitt HH / 2.2t / 88 / Aut am 14.04.2005, 08:03

Habe da noch Miete zu bekommen....

Von Nils wird langsam böse und ergreift Maßnahmen am 14.04.2005, 06:35

Dauerthema Automatikgetriebe

Von Jens am 13.04.2005, 19:12

So soll es sein

Von Andreas /2.5 schalter am 13.04.2005, 17:36

Frage an G. + Jeremy von Jürgen HB

Von Jürgen HB am 13.04.2005, 17:30

ERÖFFNUNGSTREFFEN 2005

Von nightqueen am 13.04.2005, 14:50

Nochmals zu Artikel im Motor Klassik

Von Bernhard, 3lV6 von 4/91 am 13.04.2005, 10:49

Anbei für alle der Artikel aus dem Klassik Magazin, er ist es nicht wert, das Heft zu kaufen, den Unsinn könnt ihr hier nachlesen. Im Anhang nochmals den Kommentar von Peter aus KA, der mir damit aus der Seele gesprochen hat, danke dafür: Jetzt, wo er älter wird, hat sogar der Satz, den er auf seinen Außenspiegeln trägt, etwas Philosophisches. Dabei haben ihn nur die amerikanischen Zulassungsgesetzte diktiert. Objects in the mirror are closer than they appear. In weiter Ferne so nah. Das passt erstaunlich gut zu einem Auto wie ihm. Ein Boulevard-Cruiser der späten 80er, eine Aufreißer-Karre der Wendejahre, längst gestrandet in der dritten Kiesplatzreihe. Speziell in Weiß, einem damals gern gewählten Farbton, gibt er dort mit klemmenden Scheinwerfer-Klappen, speckigem Lenkradkranz und rissigem Verdeck den sterbenden Schwan. Die billigsten Chrysler LeBaron Cabrios kosten im Sortiment von www.mobile.de weniger als 1000 Euro. Topexemplare sind geringfügig teurer. So um die 3000 Euro würde der Chrysler-Händler für Schwiegermutters Auto bezahlen, Tachostand 50000 km. Sie sind im Sommer zusammengekommen. Regen hat er allenfalls auf dem Autotransporter gesehen, der ihn vom damaligen Chrysler-Importeur in Mainz zum Händler in Kaiserslautern brachte. Mitleid macht es leicht, ihn zu mögen. Oder die Tatsache, dass das weiße V6 Cabrio jetzt seit fast 15 Jahren zur Familie gehört. Im Sommer, bevor ihn mein Schwiegervater mit nach Hause brachte, hatte ich den LeBaron als Mietwagen in Florida kennengelernt, Tagespreis 29$. Die Dias existieren zwar noch, aber ich zeige sie nicht. Weil es damals ziemlich erstrebenswert war, nach Miami Vice auszusehen. Es war jene Zeit, als man noch weiße Socken zu Schuhen trug, die fast wie Timberlands aussahen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass mich das Geknarze seiner weichen Karosserie auf milden Bodenwellen gestört hat. Stattdessen stoppte ich die Öffnungszeit seines elektrischen Verdecks, weniger als 10 Sekunden. Sein riesiger Wendekreis zwang in den Drive-Inn-Auffahrten zum wüsten rangieren. Une ein Cop klopfte mich auf dem leeren Supermarktparkplatz in Key West aus dem leichten Schlaf auf den Ledersesseln des Chrysler. 21-jährige Amerikareisende hatten damals noch nicht in Reiseführern gelesen, dass das Nächtigen im Mietwagen unter Umständen lebensgefährlich sein könnte. Zum Chrysler riet ich meinem Schwiegervater, weil ich den LebBaron gelegentlich fahren wollte. Der Dauertest in auto motor sport 6/91 – Titel: „Der Rügen Baron“ – war noch nicht erschienen, dafür aber eine Lebensversicherung zur Ausschüttung gekommen. Der rote Dauertest-Baron hätte die Kaufentscheidung womöglich etwas erschwert mit seinen platzenden Turboladern und der ewig losen Persenning. Autor Clauspeter Becker riet, sie am besten noch vor der Erstzulassung wegzuwerfen. Es gab aber immerhin auch Leser wie Izzer Haydin aus Mannheim, der den LeBaron „zum Verlieben schön“ fand. „Das Gefühl, in einem außergewöhnlichen Auto zu fahren, ist mit Geld nicht aufzuwiegen“, schrieb er. Das fand Schwiegervater auch. Und bestellte ihn, obwohl es den LeBaron nicht mit den roten Lederpolstern gab, die er gerne gehabt hätte. Mit Geld war das Fahrgefühl schon deshalb nicht aufzuwiegen, weil ich ihn nicht fahren durfte. Und außerdem ist der weiße LeBaron einer der ersten mit dem Drei-Liter-V6-Motor, den die Amerikaner von Mitsubishi zugekauft hatten. Karge 136PS versuchen mit wenig Erfolg, an den Vorderrädern zu zerren. Damit war er dann zwar um 41 PS schwächer als die frühe Vierzylinder Turbo Version, aber wenigstens standfest. Dass sich die Viergangautomatik bei häufigeren Kickdown-Excessen gerne selbst zerstört, war bedeutungslos. Es gab im Leben dieses LeBaron keinen Kickdown. Auch dann nicht, als Schwiegervater nicht mehr lebte. Da sahen die Mietwagenstationen in Miami Beach schon aus wie Sebring-Plantagen. Und die meisten jener 5129 LeBaron, die es zw. 1988 und 1993 nach Deutschland verschlagen hatte, parkte nicht mehr in den beheizten Garagen ihrer Erstbesitzer, sondern vor Spielotheken in Sangerhausen oder Bräunungsstudios in Delmenhorst. Zuvor hatten sie beim Händler Moos an den Dichtungsgummis angesetzt, Weil Schwiegermutter aus Prinzip nichts wegwirft, durfte der weiße Baron bei uns bleiben, obwohl er sich werden im Keller noch auf dem Dachboden verstauen ließ. Es war die Zeit, als ich ihn aus Prinzip grauenhaft fand, Proll Adel, der Ernst-August unter den Gebrauchtwagen. Jetzt wollte ich ihn nicht mehr fahren, weil mich sein Plastik-Wurzelholz an die weißen Socken von damals erinnerte. Auch das hat seinen Tachostand niedrig gehalten. Aber immerhin konnte ich Schwiegermutter überzeugen, dass man 12-jährige Reifen auch dann wegwirft, wenn sie noch immer gut profiliert sind. Es sind die einzigen Teile, die ersetzt werden mussten. Von so etwas wie Verschleiß berichtet nur der abgenabberte Verstellhebel des Beifahrersitzes, eine Erinnerung an eine der Boxerhündinnen, die zum schwiegerelterlichen Haushalt gehörten und allesamt Moni hießen. Ernsthaft. Es gibt heute keine Monis mehr und Schwiegermutter lebt allein im viel zu großen Eigenheim. Manchmal im Sommer, holt sie den Baron aus der Garage, um in jeder Parkhaus-Kurve drei- oder viermal vor- und zurücksetzten zu müssen. Sie schimpft nicht einmal darüber. Und gelegentlich gönne ich uns eine Bewegungsfahrt. Dass es heute so etwas wie cool sein könnte, sehe ich an den Blicken sehr junger Passanten. Oder am Mitleid in den Augenpaaren, die gleich wieder auf ihr Boxster Cockpit schauen. Im Rückspiegel betrachten sie ihr Windschott. Ob er wirklich schön ist, der weiße Baron, ist mir egal. Dafür ist er mir mit jedem Jahr ein Stück näher gekommen. Sein Alter stimmt mich milde. Vielleicht halten wir es ja doch miteinander aus, er und ich. Kommentar von Peter aus KA: Lange habe ich darüber nachgedacht, den Artikel in Motor Klassik von Christian Steiger zu kommentieren, eigentlich sollte man doch schweigend und ignorierend so viel „Blödsinn“ einfach übergehen. Es ist ja nicht zu glauben, welchen Unsinn doch manche Leute letztendlich verzapfen und in der Öffentlichkeit verbreiten dürfen, was einem den doch abstrusen Gedanken der Zensur als sinnvoll erscheinen lässt. Nun, gleiches Recht für alle und so wage ich dies hiermit, wenn auch in wesentlich intimeren Rahmen in unserem doch so rühigen Forum. Wer jetzt weiterliest, sollte sich den Artikel aus Motor Klassik vorher zu Gemüte führen. Zitate sind in „Anführungszeichen“ gesetzt, damit geht’s auch gleich los: …“eine Aufreißer-Karre der Wendejahre, längst gestrandet in der dritten Kiesplatzreihe.“ Wenn der Baron nun eines war, dann ganz bestimmt keine Aufreißer oder Zuhälter Karre, eher ein bewunderter Exot in der damals breiten Masse der 1.er Gölfe und ersten 3er Cabrios, die heute nur noch als hässliche Schuhschachteln in der Obhut osteuropäischer Mitbürger ein tiefergelegtes und verbreitertes Dasein fristen. Auch wenn der Autor sich wohl, in seinem cool über die Sonnenbrille linsenden Look, wie ein Aufreißer vorkommen mag, ist der Baron hingegen nicht in der 3. Kiesplatzreihe gestrandet. War und ist er doch ein Auto mit Individualität und Charakter für Leute, die eben jene Eigenschaften für sich selbst in Anspruch nehmen. Die Treffen beweisen wohl eingehend, dass immer mehr Exemplare in Erhaltungs- bzw. Restaurationsgrad in dieser Zeit des Einheitsbreis im Design eine sehr angenehme und willkommene Alternative gerade für das nicht daran gewöhnte Auge bieten. Als meine Frau und ich letztes Jahr in Bad Herrenalb unseren Baron neben einem Audi Cabrio und einem Boxster parkten, gemütlich ein Eis vertilgend gegenüber auf einer Parkbank saßen, konnten wir einige nette Scenen beobachten, die sich so immer wieder abspielen. Zum Beispiel ging ein älteres Ehepaar die Straße entlang, entdeckte die 3 Wagen und blieben nur vor dem Baron stehen und betrachteten ihn sehr eingehend. Audi und Porsche wurden keines Blickes gewürdigt… 3. Kiesplatzreihe? Oder nachdem wir vorletzten Samstag in Stuttgart in einem etwas edleren Restaurant dinierten, fuhr ich den Baron aus dem Innenhof heraus, in dem gerade die Köchin samt Küchengehilfen ein „Zigarettenpäuschen“ einlegten und vernahm die Kommentare: ei was isch denn des fer ä Audo? Des isch jo goil! ….3. Kiesplatzreihe? Klar gibt es total heruntergewirtschaftete Exemplare die den besagten sterbenden Schwan geben, was daran lag, dass der Einstandspreis für den Baron doch recht moderat war. Die Werkstattpreise hingegen lagen auf Porscheniveau, wenn man überhaupt eine fähige Werkstatt finden konnte, die ihre Kunden als etwas mehr ansahen, als ein kassenfüllendes Übel. Ob der Unterhaltskosten verkamen so doch viele unserer Lieblinge. Ettliche dieser Barone sind mittlerweile als Teileträger ausgeschlachtet, weil der Wiederverkaufswert nicht im Einklang mit den Aufbaukosten steht, was den Baron in den kommenden Jahren noch seltener (für den Liebhaber nicht unbedingt ein Nachteil, oder?) auf unseren Straßen machen dürfte. Im Endeffekt wird sich dies aber auch wertsteigernd auswirken. „Mitleid macht es leicht ihn zu mögen.“ Muß man diesen Unfug noch kommentieren? Und ob der Vater eine Lebensversicherung zum Kauf des Barons investierte, interesiert doch wirklich niemanden. Vattern hätte auch die roten Lederpolster haben können, nur in einem Grau-Import eben, informieren ist halt alles! Nun auf einmal macht sich eine Kehrtwende beim Autor breit, plötzlich ist das Fahrgefühl nicht mit Geld aufzuwiegen, vor allem, weil er ihn nicht fahren durfte… was iss nu das? Ja aber gleich wieder geht das Gestänkere weiter: “… karge 136PS versuchen mit wenig Erfolg an den Vorderrädern zu zerren“. Mensch, mach mal die Fußmatte unter dem Gaspedal weg! Diese kargen 136PS (die nach Leistungsprüfstand doch einige mehr sind), lassen immerhin jeden 735 BMW mit weit über 200 PS an der Ampel sehr alt aussehen, sind meiner Meinung nach ausreichend für einen Cruiser und zerren keinesfalls erfolglos an den Vorderrädern, sondern katapultieren ihn nach vorne. Ich hab noch nie Probleme gehabt, einen LKW ganz lässig zu überholen. An einer Steigung vor Pforzheim lasse ich sogar den 560SEC (256 PS) eines Bekannten blass aussehen, wenn ich das Gaspedal durchtrete. Kickdown Excess? Getriebezerstörung? Nun, mein Getriebe hat nun ca. 100tkm drauf, mit nachgerüstetem Ölkühler, was mir HeLo empfahl und somit keinerlei Probleme. Durch die intelligente Steuerung des Getriebes, ist sogar ein individuelles Fahrverhalten erlernbar und die Viergangautomatik bietet noch einen Overdrive, was heißt, hier arbeitet ein regelbarer 5. Gang mit. Wer bot dies schon zu jener Zeit? 944 Porsche! Schwiegervattern ist mittlerweile verstorben, Gott sei seiner Seele gnädig, aber wer von den Lesern will das wissen? Ich war zwar nie in Delmenhorst und Sangerhausen, bei uns parkte die Baron aber nicht vor Spielotheken und Bräunungsstudios, sondern vor Biergärten und Bistros. „Es war die Zeit, als ich ihn aus Prinzip grauenhaft fand, Proll-Adel, der Ernst-August unter den Gebrauchtwagen, jetzt wollte ich ihn nicht mehr fahren, weil mich sein Plastik-Wurzelholz an die weißen Socken von damals erinnerte.“ …die der Autor damals vermutlich mit Stolz trug und Ernst-August zu der Zeit auch cool fand…. no comment… Zuletzt die Ergüsse über den Hund und die Schwiemu… wer braucht das? Also irgendwie erinnert mich das Geschreibsel an den Hausaufsatz einen 6. Klässlers, der zuhause ein paar Ausdrücke aufschnappte, die er nun stolz einer Wiederverwendung zugeführt hat. Keinesfalls an einen lesenwerten Bericht über einen zukünftigen Klassiker. Die Erkenntnis, dass Passanten den Baron doch interessant und cool finden, ging dem Autor selbst offenbar bislang ab. „Oder am Mitleid in den Augenpaaren, die gleich wieder auf ihr Boxster-Cockpit schauen….“, entschuldigung, dass ich jetzt laut lache. Boxster Fahrer schauen erst gar nicht auf den Baron, weil sie sonst erkennen müssen, dass sie für sehr viel mehr Geld ein weit aus uninteressanteres Auto haben, das wirklich nur Leuten imponiert, den woanders ein Stückchen fehlt. Mein Tip für Christian Steiger wäre, verkaufe den Baron (falls er dir mittlerweile überhaupt gehört) schnellsmöglich an einen Liebhaber der ihn zu schätzen weiß und freunde dich mit etwas an, das zu deiner Einstellung passt. Es tut mir in der Seele weh, zu sehen, wie ein angehender Klassiker von Anfang an als sterbender Schwan und Prollkarre dargestellt wird, ein Abgesang auf ein wirklich gutes Auto, das so konstruiert wurde, dass auch Hobbyschrauber das meiste zuhause auf dem Wagenheber selbst reparieren können. Ein Motor, der nicht wie beschrieben, WENIGSTENS haltbar war, sondern sehr zuverlässig ist, dazu noch sparsam. Nicht wie beschrieben mit 13l (brauchte ich nicht mal im Winter), sondern mit ca. 10l Normalbenzin. Auf D3 Norm nachrüstbar. Und von 0 auf 100 12 s??? Er ist kein Käfer! Im Prospekt steht 8,7 s, denke aber, er schafft es sogar schneller, auch wenn’s wirklich nicht darauf ankommt. Nun, nach 15 Jahren (eigenen, neu gekauften) Baron fahren meine ich, es hätte bessere Autoren für so einen Artikel in einer renomierten Zeitschrift gegeben. Vielleicht denken jetzt welche, ich sehe den Baron verklärt, lobhudle nur und wäre absoluter Chrysler Fan. Falsch, mein 2. Fahrzeug ist ein 500SEC von Mercedes und das Winterauto ein Peugeot 605. Aus momentaner Sicht, käme auch kein weiterer Chrysler für mich in Frage (außer dem Prowler…), die neuen sind einfach nicht so mein Ding. Eines muß ich dem Baron noch guthalten, meine Frau und ich haben sehr viele interessante und nette Leute durch das Auto kennengelernt, die ich nicht mehr in meinem Leben missen möchte. Dafür danke ich Chrysler, auch wenn ich wahrscheinlich keinen mehr kaufen werde. Und mit Christian trinke ich am 7.5. gerne mal ein Bier um näher zu erläutern, wie er darauf kam, den Baron so zu verunglimpfen….


hey, bist du auch bei der telekom???

Von Peter aus KA mit 3lV6 Bj90 und Gas am 13.04.2005, 12:47

dann meld dich mal bei mir übers konzernverzeichnis nold, peter eingeben, gibt nur einen... grüße peter


Re: hey, bist du auch bei der telekom???

Von Bernhard, 3lV6 von 4/91 am 14.04.2005, 12:16

Jau, du hast Post!


Re: Nochmals zu Artikel im Motor Klassik

Von mark am 17.04.2005, 10:29

Hallo, könntest du mir sagen, wo ich günstig einen zusätzlichen Getriebeölkühler bekomme und einbauen lassen kann? Gruss, Mark


usa

Von Peter aus KA 3.0 V6 Bj 90, Conv. am 18.04.2005, 18:38

...grins, da hab ich meine gekauft für $40 und selbst eingebaut für $0. ist keine kunst und die ölkühler gibts überall im zubehör, kts, m&f usw.

Zündung geht nicht aus

Von Jörg am 13.04.2005, 07:16

Inkontinenz

Von TheMissingLink, 295, 89er 2,2 TII, Schalt am 13.04.2005, 06:11

Heckflügel

Von Chris91er 3,0l Conv. am 12.04.2005, 22:05

Statistik

Es sind 52893 Beiträge in 7772 Themen in diesem Forum vorhanden.
Am 19.08.2001, 17:51 wurde der erste Beitrag in diesem Forum verfasst.
Am 12.02.2007, 19:14 wurde der letzt Beitrag in diesem Forum verfasst.

Read-only-Version für Netzbrett-Forum Datenbank by Arnd Gräfe, © 2023