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Eintrag 2656 bis 2670 von 7772 Themen

Hilfeaufruf !!! Hilfeaufruf !!! Hilfeaufruf !!!

Von g.p am 03.04.2005, 21:59

KuRaTec

Von Werner am 03.04.2005, 21:45

wo ist unser Robert aus Berlin wegen ...

Von Sören HN 3.0 V6 Conv. am 03.04.2005, 14:54

hintere obere bremslichtleuchte abmontieren WIE?

Von DrZ am 03.04.2005, 12:40

wo und wie läuft das wasser ab? unter der tür?

Von DrZ am 03.04.2005, 12:36

Re:Sicherungen und Zündrelaise

Von William am 03.04.2005, 08:24

Automatik Le Baron 3l 4 Gang

Von Joerg am 02.04.2005, 19:59

Hab Lösung für: Starter streikt immer öfter

Von Gery am 02.04.2005, 18:29

ein Ventil klappert

Von Gery am 02.04.2005, 18:21

LENKUNGSHYDRAULIK

Von ingo 2,2 Turbo 88er US-Modell am 02.04.2005, 17:32

hinten rechts lautes mechenisches geräusch??

Von DrZ am 02.04.2005, 17:05

hallo, mein lebaron 2,2 turbo macht hinten ein geräusch. und zwar folgendes: genau hinten rechts (rad) wenn man über einen gully oder erhöhung fährt (etwas schneller)macht es ein mechanisches metallenes klickendes geräusch. in etwa so, als wenn man eine metalschraube aus 1/2 meter auf eine metallplatte fallen lässt. es ist ein schnelles lautes helles geräusch. habe nun schon rad abmontiert, bremsen gecheckt, und auch die feststellbremse. alles ist so wie es sein muss, fest und nicht lose. was kann es denn noch sein???? hat jemand eine idee oder erfahrung? da ist soweit nichts weiter am auto, alles geprüft. kann das der stossdämpfer sein? der funktioniert allerdings einwandfrei. oder die radlager? die gehen auch. danke für eine hilfreiche antwort. wenn man normal unterwegs ist gibt es keine geräusche, nur beim überqueren von erhöhungen oder vertiefungen. mfg DrZ


Re: hinten rechts lautes mechenisches geräusch??

Von Stan am 02.04.2005, 22:36

Schau mal nach deinem Auspuff wenn der nicht richtig eingebaut wurde schlägt er vielleicht am boden(unterboden)deines autos an


Re: hinten rechts lautes mechenisches geräusch??

Von DrZ am 03.04.2005, 08:41

Hallo, der auspuff sitzt aber links, und ist soweit eigentlich alles wie es sein muss. da wackelt und klappert nichts. der test ist auch so, das wenn ich mit dem linken hinteren rad über ein hindernis fahre, kein geräusch kommt, aber mit dem rechten hinteren rad drüber fahre, kommt dieses schnelle klappernde geräusch. und es ist auch so, als wenn es direkt aus dem rad kommt. da ist aber nichts, die felge ist auch ok. ich weis nicht mehr weiter. danke für eine antwort mfg DrZ ach ja, noch was, wofür ist den eigentlich das drehrad hinten im kofferraum. steht drauf close und oben. damit kann man anscheinend ein ventil zudrehen. für was ist das?


was neues rausgefunden

Von DrZ am 03.04.2005, 12:39

hallo, habe noch einmal das rechte hinterrad ausgebaut. habe festgestellt, das das radlager einwandfrei ist, kein wackeln nichts. aber die bremsscheibe wackelt. wenn man die auf die beiden bremdbacken der bremstrommel (ist ja in der scheibe integriert) schiebt, bis anschlag, kann man die scheibe ca 3mm ruckeln. mit montiertem rad der gleiche effekt. ist bei beiden rädern hinten das gleiche. vorne nicht. was ist zumachen? müssen neue scheiben rein? danke für eine antwort mfg DrZ


Re: was neues rausgefunden

Von Ludwig 3,0V6 am 03.04.2005, 13:27

Das Rad im Kofferraum ist für das Verdeck. Wenn der Motor nicht geht kann man wenn das Rad offen ist das Verdeck Händisch öffnen und schließen. Die Bremsscheiben werden mit den Radmuttern mitgeschraubt und wenn das Rad montiert ist darf nichts ruckeln. Ruckelt nur die Bremsscheibe oder die ganze Radnabe? Hast Du die Radlager richtig eingestellt?


Re: was neues rausgefunden

Von jeremy HH, 88er 2.2 T1 Cabrio Aut EU am 03.04.2005, 13:36

Der 3.0 hat doch hinten Scheibenbremsen, oder? Vor einiger Zeit war hier mal die Rede davon, dass nach längerer Betriebsdauer die Backen anfangen, gegen die Scheiben zu klappern. Habe ich von verschiedenen Fahrern gehört.


Re: was neues rausgefunden

Von DrZ am 03.04.2005, 15:37

ja genau das vermute ich nun mittlerweile auch. aber im ausgebauten zustand erkenne ich da keine losen backen oder sowas. sieht alles gut aus. aber es muss sowas sein, das die bremsbacken von innen gegen die bremstrommel klackern/klappern. wie stellt man das ab?


Re: was neues rausgefunden

Von Tonio, 2.2 TII GTC Cabrio 5G am 04.04.2005, 16:33

Epuuuuh!!!! *aufstöhn* Das ist ein Ding, mit diesen Geräuschen... Ich kenne ein "klacken" von vorne, wenn man Bremsbeläge aus dem Zubehör einbaut, die ein bisschen kürzer sind. Das hörst Du aber dann nicht beim überfahren von Schächten bzw. Bodenunebenheiten. Hast Du EU-Modell? Damit wären ja hinten Bremsscheiben mit Beläge drin. Ich kann mir aber fast net vorstellen, dass das daher kommt, denn die müßten ja "irre" Spiel bei Bodenunebenheiten haben! Ich hätte jetzt wie Ludwig auf die Radlager getippt. Wie fest sind die? Wieviel Spiel hast Du da im Vergleich zum linken? Kann es nicht doch auch mit Deiner Federung hinten zusammenhängen? Wobei mich dann Dein beschriebenes "helles metallisches Geräusch" an der Beschreibung stört. Grüße Tonio


Re: hinten rechts lautes mechenisches geräusch??

Von Eckhard am 05.04.2005, 07:06

Hallo DrZ, nach Schilderung der Symptome sind aller Wahrscheinlichkeit nach die Bremsbeläge die Ursache der Geräusche. Und zwar NICHT die der Handbremstrommel, sondern die der Bremsscheiben. Die Beläge haben offensichtlich zu großes Spiel in ihrem Bremssattel. Letzes Jahr hatte ich genau diese Klappergeräusche bei meinem 3,0 V6 beim Überfahren von Schlaglöchern. Wie habe ich herausgefunden, dass die hinteren Bremsbeläge (linkes und rechtes Rad) die Übeltäter waren? Ich bin über einen betonierten Feldweg mit grossen Querfugen gefahren und habe bei geöffneten Fenstern u. Verdeck genau hingehört: Beim Überfahren jeder einzelnen Fuge ein metallisches Klappern! Dann habe ich während der Fahrt (ca. 30 km/h) leicht die Handbremse gezogen, immer weiter, bis sie fast völlig angezogen war (gleichzeitig die Fuhre durch mehr Gasgeben am Laufen gehalten), aber das Klappern war immer noch zu hören, ergo waren es NICHT die Beläge der Handbremse. Die gleiche Prozedur mit der Fußbremse wiederholt: Mit dem linken Fuß aufs Bremspedal, zunächst ganz leicht und dann den Druck erhöht, bis die Bremsbeläge "unter Druck" standen und an der Scheibe leicht anlagen. Gleichzeitig entsprechend mehr Gas gegeben. Das Klappern war augenblicklich verschwunden! Wenn du diesen Test durchführst und Gleiches feststellst, weist du woran es liegt. Was ist zu tun? Angeblich sollen neue Beläge Abhilfe schaffen, Originale von Chrysler. Welche bei meinem Baron eingebaut sind, ist mir nicht bekannt. Möglicherweise wurden diese vom Vorbesitzer durch nicht Originale ersetzt. Ob die Chrysler Beläge wirklich Ruhe bringen, entzieht sich meiner Kenntnis - ich habe es nicht ausprobiert. Dafür was anderes. Sicher entspricht folgende Methode nicht ganz den professionellen Reparaturregeln, aber der Erfolg heiligt bekanntlich die Mittel. Wenn man vorsichtig zu Werke geht und es nicht übertreibt, funktioniert dies ganz hervorragend: Hinterrad abnehmen. Zwischen der Trägerplatte (Metall) des Bremsbelages und den Bremssattel (Metall), Schraubendreher mit flacher Klinge oben und unten klemmen, sodass der Belag sich eng an die Bremsscheibe anlegt und so eine kleine Lücke zwischen Bremsbelagträgerplatte und Bremssattelgehäuse entsteht. Auch bei dem 2. Bremsbelag, also dem Belag, der die Scheibe sozusagen von der Rückseite berührt, gleich verfahren. Dann etwas Silikon in die entstandene Lücke spritzen und aushärten lassen. Natürlich ist diese Arbeit mit größter Vorschicht durchzuführen und man darf nicht zu viel Silikon verwenden. Es darf kein Silikon auf die Reibfläche des Belages und die Scheibe gelangen. Nach dem Aushärten des Silikons (etwa zwei Tage) die Schraubendreher vorsichtig entfernen (die möglichst nicht mit Silikon in Berührung gekommen sein sollten), Rad wieder montieren. Allen Bedenkenträgern sei vorab schon mal mitgeteilt, dass dies bei meinem Baron nun schon über ein halbes Jahr problemlos funktioniert. Wenn mann auf die Bremse tritt, ist das Silikon im ausgehärteten Zustand so elastisch, dass es die paar Millimeter Weg die der Belag von seinem Sitz im Bremssattel bis zum völligen Anliegen an der Scheibe locker mitmacht. Durch das Silikon wird die (ehemals klappernde) Trägerplatte an den Stellen wo sie den Bremssattel berührt sozusagen in "Watte" gepackt und verhindert das Klappern. Die Bremsleistung bzw. Sicherheit ist in keinster Weise beeinträchtigt, wenn man es mit dem Silikon nicht übertreibt. Auch scharfe Vollbremsungen haben das Silikon (hochtemperaturbeständiges verwenden) nicht weggebrannt oder schrumpfen lassen. Wie gesagt: Sicher keine Profimethode, aber effektiv. Das Risiko, neue Beläge einzubauen und dennoch die Klappergeräusche nicht beseitigt zu haben, wollte ich nicht eingehen, zumal die hinteren Bremsbelaäge noch etwa 80 % Belagstärke aufwiesen. Es wäre durchaus interessant, wenn du mal mitteilst, ob nach der Eingangs erwähnten Testmethode (mit getretenem Bremspedal während der Fahrt die Klappergeräusche lokalisieren) Ruhe einkehrt und wenn ja, was du dann unternommen hast. Aber vielleicht probierst du es ja doch mal mit neuen (Chrysler)-Belägen. Lass es uns wissen, viel Erfolg. Bis dann.. Eckhard

Zündverzögerungsrelais? Geister?

Von Mike am 02.04.2005, 15:42

Klimaanlage geht nicht !!!

Von Andy aus 67 am 02.04.2005, 12:57

LB in 3D!

Von G. Peter HH 3.0 A Cabrio 93 & Coupé 90 am 01.04.2005, 21:26

RÜCKRUF!

Von ingo 2,2 Turbo 88er am 01.04.2005, 18:10

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