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Eintrag 5761 bis 5775 von 7772 Themen

Ostereier-SAFARI

Von Otto Sedlatschek am 12.03.2003, 12:35

Persenning montieren

Von chris am 12.03.2003, 10:42

An Webmasrer Tom

Von Otto Sedlatschek am 12.03.2003, 10:23

Ein Bordcomputer ist noch da...

Von Elmar am 12.03.2003, 10:06

@Peter Ka

Von Sanna am 12.03.2003, 09:16

Fahre so als wärst Du in den USA .....

Von oben_ohne am 12.03.2003, 01:01

Amerikanische Autos werden meist in Detroit konstruiert. Bei der Konstruktion des Fahrzeuges gehen die amerikanischen Ingenieure von US-Straßenverhältnissen und Bedingungen aus. Selbstverständlich sind es Autos für den Weltmarkt. Ein Ingenieur in USA nimmt jedoch bei der Konstruktion keine Rücksicht darauf, daß es auf dem Globus ein einziges Land gibt, in dem die Leute auf sogenannten Autobahnen so schnell fahren dürfen wie sie wollen (das Land wollen wir an dieser Stelle nicht beim Namen nennen, denn es dürfte hinreichend bekannt sein über welches Land wir hier reden). Fast alle US-Cars egal wieviel Hubraum und PS/KW/HP sie auch haben mögen sind für langsames Cruising gebaut. Der Verbrauchsoptimierte Drehzahlbereich für eine lange Lebensdauer liegt bei Fahrzeugen bis Baujahr 1973 bei 65 mph (= 104 km/h) ab Baujahr 1974 bis mitte der 90er Jahre bei 55 mph (=88 km/h) ab Mitte der 90er Jahre bei maximal 70 mph (=112 km/h) seinerzeitige und derzeitige generell übliche Höchstgeschwindigkeiten auf den meisten Freeways in den USA. Selbstverständlich fahren diese Fahrzeuge auch schneller, doch weder Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen, Lenkung und sonstige Teile des Fahrzeuges sind dafür dauerhaft ausgelegt. Es wird Ihrem Ami nichts ausmachen mal kurz 120 km/h oder auch für einige wenige Minuten 140 km/h oder mehr zu fahren, doch auf Dauer, insbesondere bei älteren Fahrzeugen ist schon nach rd. 60 Min.(oder auch schon früher) mit einem Total-Exidus zu rechnen. Schade um das Auto, schade um Ihr Geld. Wer also rasen möchte, der kaufe sich lieber ein Auto aus dem Lande unbegrenzten Höchstgeschindigkeitsmöglichkeiten (BMW,VW,Mercedes ...). Davon abgesehen gilt in Deutschland für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3.5t auch eine generelle Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Allerdings scheinen das hierzulande offsichtlich auch nicht viele Leute zu wissen zu wollen. Schnellfahrer werden mit einem Ami nicht glücklich und sollten von vorn herein die Finger davon lassen, denn es wird sonst ein teurer und kurzer Spaß. Fahre so als wärst Du in den USA und Dein Ami wird Dir lange Freude bereiten !


Re: Fahre so als wärst Du in den USA .....

Von hoschi am 12.03.2003, 06:27

schön gesagt! :-)


...das gilt wohl für viele Amis....

Von Peter aus KA am 12.03.2003, 08:56

...aber unser Baron verträgt auch locker eine schnellere Gangart und dies auf Dauer... denn der 3l V6 ist von Mitsubishi und als Arbeitstier konstruiert. In Verbindung mit einem gescheiten Fahrwerk und gelochten Bremsscheiben sind im Baron Dauergeschwindigkeiten von über 160 drin, Beweis? Mehrere Fahrten von Karlsruhe nach Kiel mit 6,5 Stunden Dauer, wer nun die Entfernung kennt, weiß dass man da ab 160 aufwärts fahren muß. Und einen Motorschaden oder Getriebeexodus hatte ich nicht, im Gegenteil, meine Antrieb erfreut sich (auch dank Slick50) bester Gesundheit. Aber im Grund geb ich dir recht, wenn möglich, sollte gemütliches cruisen unterhalb der 120er Marke das Ziel sein, aber nicht wegen irgendwelchen Unzulänglichkeiten unserer Barone...


Re: ...das gilt wohl für viele Amis....

Von Tonio am 12.03.2003, 09:43

...sondern wegen dem "optimierten" Spritverbrauch. Also ich weiss net, wie das mit den "alten" oder auch anderen Amis so ist. Habe meinen alten Baron auch schon in Italien über lange Strecken sehr sehr zügig bewegt. Keine Probleme. Setze allerdings bei solchen Fahrten auch voraus, dass das Fahrzeug anständig gewartet ist. Mein neuer Ami hat weder mit Fahrwerk noch mit zügigen Geschwindigkeiten ein Problem. Aber bei einem km-Stand von 9.600 kann das ja Deiner Meinung nach noch kommen... Die geringen PS-Zahlen Ende der 70er / Anfang der 80er resultierten meines Wissens nach als Folge der amerikanischen Gesetzgebung sowie Besteuerungs- bzw. Versicherungspraktiken. Da habe ich mal in "Chrom & Flammen" einen Bericht zu gelesen. Mein Fazit: Möchte nicht so drastisch weit wie William gehen. Mit Sicherheit hast Du Recht, was Langlebigkeit und Oldtimer angeht. Aber trotzdem: Fachmännische Wartung vorausgesetzt darf auch eine zügigere Gangart nichts schaden. Und dass der GM 5.0 V8 mit 170 PS wirklich einen Exitus erleidet, "nur wegen dem schnellen Fahren" halte ich genauso für ein Märchen wie bei Chrysler-Motoren. Grüße Tonio


Re: ...das gilt wohl für viele Amis....

Von wayne am 12.03.2003, 11:47

Ich kenne keine besseren Autos als die Amis! Es mag nicht vielleicht alles schön verlegt sein oder unter viel Verkleidung versteckt sein, aber es sind robuste, zuverlässige Autos mit viel Extras! Die Motoren kann man eigentlich nicht kaputt kriegen, die Getriebe sind richtig robust, bis auf das A604 von Chrysler(da haben die Geld sparen wollen, der Anteil hier in Europa beträgt nur 1% und interessiert Chrysler herzhaft wenig.) Die Amis waren der Autoindustrie schon immer voraus: Automatik, Kima, elktr. Sitze und Scheiben, Tempomat, etc. und das alles schon in den 60er, wo man hier in Deutschland noch mit Kohle gefahren ist!! Außerdem ist die Abgasnorm in Canada z.B. viel strenger und härter als in Deutschland!!!! US-Fahrzeuge regeln schneller und besser als ein Mercedes, wird nur nicht annerkannt wegen Geldmacherei! Außerdem ist der Verbrauch trotz der rießigen Motoren wenig im Vergleich zu europäischen Fahrzeugen! Bsp.: Der Jeep Grand Cherokee 5.9 V8(!!!) verbraucht auf der Autobahn gerade mal knapp 11 Liter!! durchschnittlich liegt bei 15!! Aber der wiegt auch ein paar Tonnen und leistet was. Die Oberklassen Fahrzeuge von z.B. BMW oder Mercedes verbrauchen min 20 Liter(!!!) und haben kleinere Motoren! Ist nur ein Beispiel... Ganz egal, seit wir Amis fahren haben wir keien Probleme mehr mit den Fahrzeugen...es gibt nix besseres!


Re: ...das gilt wohl für viele Amis....

Von Frank am 12.03.2003, 14:22

@ wayne: ich schließe mich Dir uneingeschränkt an! Fahre seit mitte der 80'er Jahre nur Amis,keinerlei Probleme (Olds,Pontiac und nun Chrysler).Wenn ich an die vorausgegangenen Opel-Zeiten denke wird mir immer noch ganz anders,da war die Motorhaube öfter auf als die Fahrertür.Gruß Frank.


das gilt wohl für viele Amis an Frank...

Von Spacemichel am 12.03.2003, 14:39

Du schreibst...Wenn ich an die vorausgegangenen Opel-Zeiten denke wird mir immer noch ganz anders,da war die Motorhaube öfter auf als die Fahrertür.Gruß Frank. ging mir früher ganz genauso. Hatte 11 Jahre auch nur Opel und BMW gefahren und 2 x Audi. Was da alles immer kaputt war. Audi umd BMW immer Spurstangen und Köpfe ausgeschlagen sowie Einspritzanlagenprobleme. Opel immer Lüftung und Klima oder sonstige Elektrik Probleme sowie immer Krachen wegen ausgeschlagener Syncronringe beim 5 Gang Getrag Getriebe im Senator oder Monza oder Rost. Kabel und Sicherungen verschmort wegen falscher Dimensionierung der Lüftung und Klima einschliesslich Omega 3000 und sowie anderer Elektrik Probleme wenn es das nicht war dann der Rost. Seit März 2001 fahre ich Amis, d.h. da habe ich meinen Omega 3000 verkauft weil ich die Nase voll hatte und meinen ersten Ami einen US Le Baron 3.0 V6 Cabrio gekauft und bin seitdem hier im Forum dabei. Heute 2 Jahre später sage ich dass ich es jederzeit wieder tun würde. Ich habe seitdem keine Elektrik, Lüftung, Klima oder Rost Probleme mehr und bei weitem nicht soviel teure Reparaturen wie bei deutschen Autos. Ami Fahrzeuge sind da viel langlebiger und weniger anfälliger für hohe KM Leistungen und es macht Spass mit denen zu fahren. Nur den 7 er BMW muss ich in Schutz nehmen. Hatte davon 2 Stück für jeweils 1 Jahr. Die waren genauso pflegeleicht wie der Baron.


Re: das gilt wohl für viele Amis an Frank...

Von wayne am 16.03.2003, 18:21

An Peter Das war nur ein Beispiel!!!! Natürlich sind die Spitzenmodelle von Mercedes, Jaguar oder Porsche oder anderen Edelmarken besser!!! Da braucht man nicht drüber zu diskutieren. Außerdem arbeite ich bei Chrysler und ich weiß was die Autos können und was nicht!! Wir haben auch Mercedes und BMW in der Werkstatt...lang nicht so schnelle Regelung wie bei dem Amis!! Gruß Andi Danke Frank, wenigstens einer der versteht was ich meine...


Re: das gilt wohl für viele Amis an Frank...

Von William am 17.03.2003, 14:07

Ja wenn Du jaguar in deiner Werkstatt hättest dan wüstest Du das jaguar angeblich genauso vollgas anfälig sein sollen wie die Amis!!(zumal sie auch teilweise die gleichen Motoren verwenden)


Re: das gilt wohl für viele Amis an Frank...

Von William am 17.03.2003, 14:40

Tschuldigung wayne hab mich vertan habe gedacht Du gehörst zu der anti AMI fraktion.


Stimmt bin deiner Meinung

Von Spacemichel am 12.03.2003, 14:23

Seitdem mein Baron 3.0 GTC Cabrio ein neues Automatikgetriebe und einen grossen Getriebölkühler hat fahr ich den teilweise fast 200 auf der Autobahn am Stück mit den grossen BMWs und Audis auf der linken Spur. Macht Riesenspaß wenn die kleinen tiefergelegten Hubraumschwachen Golfs, Polos, Opels etc. dann überholen oder mithalten wollen. So ab 130 - 140 geht denen dann in der Beschleunigung beim Anzug wenn das A604 Getriebe bei meinem Baron zurückschaltet die Puste aus. Dauerte ziemlich lange bis die wieder neben oder hinter mir waren wenn die es mit hängen und würgen geschafft hatten. Hatte es letztens mal mit nem Polo und Golf darauf angelegt. Bitte jetzt keine Kommentare wegen Cruisen oder Rasen. Den GTC zu fahren macht einfach Riesenspass da der so eine geile Strassenlage hat. Naja nur so ab 160 km/h sollte man das Verdeck zu machen.


Re: Verdeck zu machen..

Von hoschi am 12.03.2003, 15:40

Wenn ich du wäre, würde ich das verdeck nicht erst bei 160 km/h zu machen!!!!


Re: Verdeck zu machen..

Von G. Peter HH am 13.03.2003, 08:46

...also mit Windschott - ob ihrs glaubt oder nicht - macht es zwischen 180 und 220 unheimlich Spass! Radio kann natürlich ausbleiben, und Persenning perfekt sitzen! Hatte sogar das Gefühl, er wäre offen schneller(?!), was eigentlich nicht sein kann.... Have fun!


Re: mercedes contra chrysler oder umgekehrt..

Von oben_ohne am 13.03.2003, 12:43

hi fahre selbst mercedes und chrysler und man kann sagen was man will - mercedes ist besser. ich will na nicht die billigprodukte der beiden firmen vergleichen - aber im mittleren und oberen bereich hat mercedes sicher die nase vorn. ich habe vor jahren (als ABS noch neu war) bei ca.200 kmh eine notbremsung miterlebt(mercedes) -kurzes quick quick quick - ausgelenkt - weitergelebt. der versuch mit einem ami bei ähnlicher geschwindigkeit scheiterte kläglich. die technik in extremsituationen ist bei benz absolute spitze. (überrollbügel beim cabrio) schönen tag noch oben_ohne (bald)


Re: mercedes contra chrysler oder umgekehrt..

Von William am 13.03.2003, 21:20

Ich habe noch nie nicht ein Auto mit ABS gehabt!Hab ich auch noch nie gebraucht und lebe auch noch!Und das ganze auch noch bei mehreren Notbremsungen von über 200 KM/H.


Dummlaberer... Wayne...

Von Peter aus KA am 12.03.2003, 21:29

...mensch rede doch von was, von dem du ne Ahnung hast! Ich hab auch noch nen 21!!! Jahre alten W126 Mercedes, 500SEC, der braucht auf der Autobahn auch nur 11l und im Schnitt 14, das bei 1,9 Tonnen. D3 hat der schon seit 3 Jahren und regelt wesentlich schneller als der Baron. Also laber hier gefällig keinen Mist! Auch mein 732er BMW hatte bei 3.2l Hubraum und 218PS einen Durchschnittsverbrauch von 12l und ging ab wie ne Rakete! Ich lass nix über meinen Baron kommen, aber vom Benz trennen ihn einfach Welten... der kostete 1982 bereits mehr als 100tDM, warum meinst du wohl? Weil die Amis soviel Vorsprung hatten und die besten Autos bauen? Machen wir uns nix vor, Amis sind anfälliger aber billiger zu reparieren, zumindest drüben... hier kann man schon mal Porsche Preise abgeknöpft bekommen.


Re: Dummlaberer... Wayne...

Von William am 13.03.2003, 09:58

Schön der Seville kostete 1977 auch scon 100 TDM.


Re: Fahre so als wärst Du in den USA .....

Von Hartmut am 12.03.2003, 06:52

Hallo, wer keine Probleme damit hat, von LKW´s und Kleinstwagen überholt zu werden, der kann doch sehr glücklich werden mit einem US Car. Da ich auch Oldtimer fahre, habe ich mir natürlich einen Opa Fahrstill angeeignet (gilt nicht für meinen Senator 24V). Aber sind wir doch einmal fair zu uns, macht denn das Cruisen über unsere Autobahnen nicht auch einen Riesen Spaß? Da wir unsere Fahrzeit entsprechend kalkulieren, haben wir ja auch alle Zeit der Welt. Was für ein Spaß wenn alle wie die Gestörten heitzen und wir, kommen gemütlich und ausgeglichen an unser Ziel. Das nenne ich ein Stück Lebensart. In diesem sinne, last uns weiter gemütlich über unsere Straßen Cruisen Hartmut


Re: Fahre so als wärst Du in den USA .....

Von William am 12.03.2003, 09:21

Scheisse man!!!! Konntest Du das nicht früher schreiben!!!Jetzt fahre ich schon 10 Jahre mit einem kaputten 1977 Cadillac Seville herum und keiner sagt es mir so ein mist aber auch!!!! Also ehrlich ich habe noch nie so ein schwachsinn gelesen!!!!! Im gegenteil bei den Älteren Amis ist alles überdimensioniert!Und die alten TH Getriebe sind sowiso nicht klein zu kriegen!! Versuch mal mit einem BMW Automatik bei einer geschwindigkeit von 80 KM/h in den rückwertsgang zu Schalten und vollgas zu geben !!! Ich glaube mit dem BMW machst Du das nmur einmal bei meinem Olds(weil der hebel blöd angebracht ist)ist es mir schon 3mal passiert.Und bei dem Cadi mach ich es bei einer Gesch. von ca20KM/h andauernd(weil die Reifen so schön Qualmen) und den Cadi(weil Original ) Fahre ich nur Vollgas auf der Autobahn( Endgeschwindigkeit? Keine Ahnung Tacho hört bei 180 auf auf jedenfall titscht die Nadel zwischen 100 und 180 hin und her) Fazit, niemals so ein schwachsinn gehört!!!!!


Re: Fahre so als wärst Du in den USA .....

Von William am 12.03.2003, 09:23

Ach so vieleicht solltest Du dir oben was reintuen,wenns auch nur Stroh,ist vieleicht schreibst Du dann wenigstens nicht mehr so ein schwachsinn!


Re: an William ...

Von oben_ohne am 12.03.2003, 10:43

bezüglich oben was rein tun ... Bei deinem Schaltverhalten könnte dir das aber auch nicht schaden ...:-))))


Re: Fahre so als wärst Du in den USA .....

Von oben_ohne am 12.03.2003, 10:27

Danke fuer die netten Antworten!!! Der Text ist nicht von mir - hab ihn im Netz gefunden. Hat ein US Car Spezialist aus Deutschland ins Netz gestellt - fährt übrigens einen 74er Mustang. (unter anderem) Meiner Meinug nach hat der Mann großteils recht. Habe selbst einer Voyager (US Ausführung) mit Autobahn (volles Brett) bei 160tkm gekillt. Nachfolger Mercedes kein Problem Schönen Tag noch.


Re: Fahre so als wärst Du in den USA .....

Von Caddylover am 12.03.2003, 14:54

Ok, hast ja hier schon die Quelle genannt :-)


Das ist geklaut

Von Caddylover am 12.03.2003, 13:52

Diesen Text habe ich schon mal gelesen. Wenn man etwas 1:1 kopiert, sollte man zumindest die Quelle angeben. Gruß Uwe

Hab jetzt auch D3

Von William am 11.03.2003, 22:02

Hallo Webmaster,...

Von hoschi am 11.03.2003, 13:42

3.0 V6 Anlasser defekt: Reparatur möglich?

Von Mark am 11.03.2003, 13:08

Umgebung Mainz!

Von Otto Sedlatschek am 11.03.2003, 11:41

Ledersitze

Von Otto Sedlatschek am 11.03.2003, 11:40

Verdeck-Pflege

Von Otto Sedlatschek am 11.03.2003, 11:35

an die bastler

Von rafael am 10.03.2003, 21:08

Wer will US Blinker?(rot)/US Radio

Von Benny am 10.03.2003, 20:29

Heizung

Von Rolf am 10.03.2003, 15:37

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