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Eintrag 631 bis 645 von 7772 Themen

Motorproblem...

Von iko am 02.08.2006, 20:07

Multifunktionsschalter (Blinker) zerlegen, wie??

Von tom 2,2 Turbo II Bj. 1989 am 02.08.2006, 18:20

Le Baron von 1982

Von Marcus am 02.08.2006, 11:41

22.Dinotreffen Ibbenbüren

Von Tina & Phill 92iger 3,0 V6 US-Version Automatik am 02.08.2006, 07:08

Infos zum Verkauf meines Baron für 4500 Euro!

Von Jens am 01.08.2006, 23:59

Automatikgetrieb 4 Gang

Von Richard Becker am 01.08.2006, 20:27

Hilfe-Pin 49 des 60 poligen Steckverbinders fehlt!

Von tom 2,2 Turbo II Bj. 1989 am 01.08.2006, 18:15

Beleuchtung Motorraum ???

Von Sebastian am 01.08.2006, 17:05

Automatikgeriebe natürlich

Von marcus cux 90mit 91ohne94mit 3.0 autom. am 01.08.2006, 15:32

getriebeöl temperatur???

Von marcus cux 90mit 91ohne94mit 3.0 am 01.08.2006, 15:31

Wenn noch jemand Teile sucht....

Von Sebastian am 01.08.2006, 14:51

Verdeck mit Gestell tauschen

Von Peter am 01.08.2006, 10:08

Werkstatthandbücher

Von Peter Laub (PLZ64285) 3.0 V6 Convertible mit AHK am 31.07.2006, 20:21

Dringend Teile(händler) gesucht...

Von Andy am 31.07.2006, 19:54

Der Unterschied

Von Arne 89er 2.5 Conv. US Aut. am 31.07.2006, 17:34

Ein Toskana Urlaub lebt – zumindest für mich – vor allem von den Landschaften, von Wäldern und Kulturlandschaften, von kleinen Dörfern, von Klöstern und Kirchen. Diese zu „erfahren“, ist eine der schönsten Erlebnisse (neben den Speisen, dem Wein, den Unterhaltungen) in der Toskana. Ich tat dies 2004 mit meinem weißen LeBaron (Cabrio, US, 89, 2,5ltr.). Wie ein guter Deutscher nun einmal ist, fiel mir natürlich ein, dass der Anlasser manchmal nur mit Anklopfen funktionierte, ich von einem Gewitterschauer überrascht wurde und nicht mehr rechtzeitig das Dach schließen konnte ect. Dieses Jahr fuhr ich mit meinem fast neuen Mercedes (C200 CDI Elegance mit dem meisten Schnickschnack den es so gibt). Gut gekühlt, wohl behütet und völlig problemlos war ich 1,5 Stunden früher am Ziel, als mit dem LeBaron, was für mich 8 Stunden Fahrt bedeutet. Ich war zufrieden. [...] Doch – welch Ernüchterung am ersten Tag! Der erste Ausflug zum Weinbauern meines Vertrauens entpuppte sich als schlichte Fahrt von A nach B. Wo war nur der Eindruck hin, von den sanften zypressenbestückten Hügeln, den kühlen Wäldern die man durchquert, die in den Serpentinen aufreißen und den Blick freigeben auf die atemberaubende Schönheit der Landschaft? Es fehlte der Kontakt zur Natur, es war, als säße ich in meinem Wohnzimmer und schaute Fernsehen. Wer nun meint, das läge daran, dass man nur ein Cabrio braucht – nein, auch ein SL hätte das besondere Feeling von 2004 nicht wieder herstellen können. Denn auch die täglichen Vorbereitungen wie Öl und Wasser checken, die ständige Sorge das Getriebe oder das Kühlwasser könnten überhitzen, die Pausen, die man nur für das Auto einlegt, nachdem man kilometerlang die Berge rauf ist, die Park- und Abbiegeprobleme in den engen Gassen italienischer Städte gehören genauso dazu wie das Verwinden der Karosse in den Serpentinen und die zwar langsame aber beharrliche Art, die Berge hinauf zu klettern. All das macht das LeBaron fahren in der Toskana zum Erlebnis. Im Übrigen kommt man mit diesem Auto schnell ins Gespräch mit anderen Touristen und Einheimischen, und die Sorgen sind Pseudo-Sorgen: Man ist Plus Mitglied beim ADAC, das Handy immer dabei und Heiko kriegt schließlich alles wieder hin. Also – ich bereue, sage "ja ja" zu jedem, der nun meint, er hätte mir das auch vorher sagen können und schreibe diese Zeilen für jede / jeden der ähnliches vorhat. Kommentare erwünscht. Fragen, weshalb ich mich in den letzten zwei Jahren hier nicht beteiligt habe werden jedoch nur per Mail beantwortet. Arne


Re: Der Unterschied

Von jeremy HH, 88er 2.2 T1 Cabr Aut EU am 31.07.2006, 17:56

Mensch Arne, das ist ja eine richtige Liebeserklärung in wohlgesetzten Worten. Daraus schließe ich, dass Du den Baron abgelegt hast - oder nicht? (> auch meinen Thread Reise Frankeich - Spanien von Anfang Juli) Wir sollten demnächst mal telefonieren. Grüße - Werner


Re: Der Unterschied

Von Arne 89er 2.5 Conv. US Aut. am 31.07.2006, 19:28

Nein, Baron ist noch da. Bei den sehr aufmerksamen Marktbeobachtern hier, wäre dass doch sicher aufgefallen. Aber wer einen Golf4 GTI kaufen mag... Arne


Re: Der Unterschied

Von Sammy am 31.07.2006, 20:33

neee, mag keinen Golf ;-) aber wenn ich (mal) den 320CE von meinem Mädel fahre, gehts mir ähnlich, da reicht schon die kurze Strecke nach Palma, im Benz quält man sich durch die Stadt, im Baron geniesst man diese... (auch wenn man dann immer ein AUge auf der Temp.-Anzeige hat*g)


Re: Der Unterschied @ Sammy

Von jeremy HH, 88er 2.2 T1 Cabr Aut EU am 02.08.2006, 22:11

Ich schließe daraus, dass auch bei relativ kurzen Strecken die Temperatur ziemlich in die Höhe geht? Ich hatte das bei meiner großen Tour bei hohen Außentemperatur auch beobachtet. So etwa auf 3/4. Normal geht bei mir bei etwa 1/2 der Ventilator an. Ab wann überhitzt der Motor eigentlich und was kann passieren, wenn die Kühlung eigentlich ok ist? Ab welchem Punkt sollte man evtl. eine Kühlungspause einlegen? (D.h. keine Leistung abverlangen und den Motor im Leerlauf runterkühlen.)


Re: Der Unterschied @ Sammy

Von Sammy am 03.08.2006, 08:41

naja, ich habe ja das digitale, eckige Cockpit, da steht die Temp.-Anzeige im Stadtverkehr mittags 2 Balken über der Mitte, da läuft auch der Lüfter an, allerdings ist der kaum zu hören, ich bin seit dem Temp.-Fühler-Wechsel wohl etwas paranoid und habe deshalb ständig die Anzeige im Auge, geht mir bei meinem Voyager allerdings auch so...*g


Re: Der Unterschied @ Sammy

Von Frank0307 89er 2,5L 71 kW Coupe Premium am 03.08.2006, 15:32

...solange er sich innerhalb der Min. und Max. Begrenzungen bewegt ist alles in Ordnung. Schlimmstenfalls fängt das Wasser an zu kochen und dampft vorne links aus Motorhauben und Scheinwerferklappenschlitze raus. Dann füllt sich das Überlaufgefäß, dann einfach rechts ran, anhalten, eine weile im Leerlauf laufen lassen, dann ausschalten, 20 Min. abkühlen lassen, dann saugt sich das Kühlsystem das Wasser aus dem Überlaufgefäß wieder zurück in den Motorkreislauf. Gegebenenfalls das durch verdampfen entschwundene Wasser nachfüllen. Die alten US-Motoren sind ziemlich robust und können daher solche kurzzeitigen Überhitzungen verkraften, war jedenfalls bei mir so, vorausgesetzt der Motorölkreislauf arbeitet ordnungsgemäß (Motorölstand O.K., Ölpumpe noch leistungsfähig b.z.w. Öldruck O.K.). MfG Frank

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