Ein freundliches Hallo ins Forum,
ich bin ein potentieller Einsteiger was Chrysler und speziell den LeBaron angeht. Ich hab ihn einige wenige Male in der Vergangenheit gesehen und gefiel mir zumindest rein optisch. Jetzt wo ich der Anschaffung eines (günstigen) Cabrios zugetan bin, ist insbesondere der Baron ein Thema.
Zu den Eckdaten: Ich habe vor den Wagen möglichst alltäglich zu nutzen. Ob auch im Winter hängt ein wenig von meinem jetzigen Auto und dem Wohlwollen des TÜVs ab.
Mein Fahrprofil: Unter der Woche sind es täglich ca. 40 km überwiegend über Land. Ich neige eher zum sehr gemütlichen Fahren, manche sagen Schleichen, und bin für eine 70er Geschwindigkeitsbegrenzung gern zu haben.
Jetzt sind die Autos natürlich alle über 30 Jahre alt und werden Zuwendung brauchen. Die Frage ist nun, auf was muss ich mich einstellen, vorausgesetzt das ich nicht nicht den letzten Haufen kaufe?
Angepeilt ist ein 2,5er Sauger (Turbo ist ausgeschlossen) mit 3 Gang-Automatik. Welche Verbräuche sind bei sinniger Fahrweise realistisch?
Ich habe relativ wenig Erfahrung was das Schrauben angeht - vor allem bei Arbeiten die eine Hebebühne erfordern. Bei anderen Problemchen, die ohne Aufbocken zu machen sind habe ich schon das ein oder andere gemacht, aber bei Arbeiten am Fahrwerk oder Motor/Getriebedemontage bin ich raus.
Was meint ihr: Den Baron nur noch in Liebhaberhände bzw. mit genug Geld und Kontakten um Probleme lösen zu lassen oder ist der Instandhaltungsaufwand überschaubar?
Viele Grüße!
Was erwartet mich bei einem LeBaron?
Moderatoren: xedos, arnd, Ratte
Re: Was erwartet mich bei einem LeBaron?
Herzlich Willkommen.
Wenn du einen Baron findest, der technisch gut in Schuss ist und nach Möglichkeit auch keinen Wartungsstau hat, dann wirst du mit dem Wagen viel Freude haben.
Im Alltag würde ich ihn nicht mehr bewegen wollen. Darunter leidet ein solches Fahrzeug sehr. Erst recht ein Cabrio im Winter. Und dann wäre es auch hilfreich selber ein versicherter Schrauber zu sein. Denn oftmals rätseln beim Baron auch einige Werkstätten.
Die tägliche Strecke von 40km schadet dem Baron nicht mehr als anderen Fahrzeugen. Man sollte sich das aber mit Fahrtkosten, Service und Sicherheit gut überlegen. Da gibt es deutlich modernere Alternativen wie z.B. ein Sebring.
Ein Rat ist hier eben schlecht abzugeben, außer zu hoffen, dass du mit 70ig nicht auf einer Landstraße vor mir her schleichst.
Wenn ein Motor nie gefordert wird, ist das übrigens auch nicht gut…
Wenn du einen Baron findest, der technisch gut in Schuss ist und nach Möglichkeit auch keinen Wartungsstau hat, dann wirst du mit dem Wagen viel Freude haben.
Im Alltag würde ich ihn nicht mehr bewegen wollen. Darunter leidet ein solches Fahrzeug sehr. Erst recht ein Cabrio im Winter. Und dann wäre es auch hilfreich selber ein versicherter Schrauber zu sein. Denn oftmals rätseln beim Baron auch einige Werkstätten.
Die tägliche Strecke von 40km schadet dem Baron nicht mehr als anderen Fahrzeugen. Man sollte sich das aber mit Fahrtkosten, Service und Sicherheit gut überlegen. Da gibt es deutlich modernere Alternativen wie z.B. ein Sebring.
Ein Rat ist hier eben schlecht abzugeben, außer zu hoffen, dass du mit 70ig nicht auf einer Landstraße vor mir her schleichst.
Wenn ein Motor nie gefordert wird, ist das übrigens auch nicht gut…
Grüße aus Hannover
Andreas
______________________
2.2l T2 Conv. GTC 1989
3.0V6 Conv. LX 1990
200/8 W115 1975
280SE W116 1977
420SE W126 1988
270CDI S210 2001
Lotus Esprit X180 NA 1989
Renault Captur für meine Frau :)
Passat 2.0 TDI 4M 2011 - ZUM VK
Andreas
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2.2l T2 Conv. GTC 1989
3.0V6 Conv. LX 1990
200/8 W115 1975
280SE W116 1977
420SE W126 1988
270CDI S210 2001
Lotus Esprit X180 NA 1989
Renault Captur für meine Frau :)
Passat 2.0 TDI 4M 2011 - ZUM VK
Re: Was erwartet mich bei einem LeBaron?
Hallöchen,
Solche Strecken sind für den Baron kein Problem, ich habe meinem sehr oft im täglichen Gebrauch gehabt.
Da durfte er so täglich 120 km fahren. Schaden tut dem Auto nicht, den es ist ha ein Fahrzeug und kein Standzeug
Im Winter wird er nicht bewegt, dank Saisonkennzeichen.
Kosten: Nun ja es gibt sparsamere Autos was den Verbrauch angeht, zumindest laut der Herstellerangabe. Jedoch denkt mal nach.
Anschaffungskosten für den Baron: niedrig
Steuer: etwas höher als ne 3Zylinderkacke
Versicherung: knapp 100 Euro die Saison
Haltbarkeit vom Motor... das erspare ich mir
Und ob es nun wie Andreas unbedingt ein Sebring sein muss ist Geschmackssache.
Ich an deiner Stelle fahre einfach damit und schau was passiert
Gruss
Wolfgang
Solche Strecken sind für den Baron kein Problem, ich habe meinem sehr oft im täglichen Gebrauch gehabt.
Da durfte er so täglich 120 km fahren. Schaden tut dem Auto nicht, den es ist ha ein Fahrzeug und kein Standzeug
Im Winter wird er nicht bewegt, dank Saisonkennzeichen.
Kosten: Nun ja es gibt sparsamere Autos was den Verbrauch angeht, zumindest laut der Herstellerangabe. Jedoch denkt mal nach.
Anschaffungskosten für den Baron: niedrig
Steuer: etwas höher als ne 3Zylinderkacke
Versicherung: knapp 100 Euro die Saison
Haltbarkeit vom Motor... das erspare ich mir
Und ob es nun wie Andreas unbedingt ein Sebring sein muss ist Geschmackssache.
Ich an deiner Stelle fahre einfach damit und schau was passiert
Gruss
Wolfgang
Le Baron, Baujahr 91 3,0 V 350000 km EU Ausführung
Fiat 500 F, Baujahr 66, 0,5 l Hubraum,getunt auf 0,65 l Hubraum, Luigi
Fiat 600 D, Baujahr 64, 0,77 l Hubraum, Roberto
Piaggio APE 50, Baujahr 2000, 0,05 l Hubraum, Herr Rossi
Erka Wolf 200, Baujahr 1973
Fiat 500 F, Baujahr 66, 0,5 l Hubraum,getunt auf 0,65 l Hubraum, Luigi
Fiat 600 D, Baujahr 64, 0,77 l Hubraum, Roberto
Piaggio APE 50, Baujahr 2000, 0,05 l Hubraum, Herr Rossi
Erka Wolf 200, Baujahr 1973

